Feminismus, Schwedischer Stil

Feminismus, Schwedischer Stil


`Schweden hat die erste feministische Regierung der Welt´, prahlt die schwedische Regierung auf ihrer offiziellen Website. Was bedeutet das genau?

von Bruce Bawer

 

  • Ein schwedisches Gericht entschied gegen die elterlichen Rechte der schwedischen Staatsbürgerin Alicia und übergab ihre Kinder (ebenfalls schwedische Staatsbürger) an einen Ausländer, der bekanntermaßen ihre Mutter im Rahmen einer islamischen Scharia-"Ehe" vergewaltigt hat, als sie selbst noch ein Kind war.
  • Manchmal, wenn man auf diese Regeln hinweist, antworten die Leute: "Nun, die Bibel sagt das und das." Es geht nicht darum, dass diese Dinge in islamischen Schriften geschrieben stehen, sondern darum, dass die Menschen immer noch nach ihnen leben.
  • Schwedische Beamte haben in Alicias Fall keinerlei "Fehler" gemacht. Jede einzelne Handlung ihrerseits ist in einer Philosophie verwurzelt, die sie gründlich verstehen und an die sie zutiefst glauben. Sie sind, wie sie gerne verkünden, stolze Feministinnen, deren glühender Glaube an die Schwesternschaft dort endet, wo brutales islamisches Patriarchat, Geschlechterunterdrückung und primitive "Ehrenkultur" beginnen. Das ist Feminismus, schwedischer Stil.

 

"Das bedeutet, dass die Gleichstellung der Geschlechter im Mittelpunkt der Prioritäten der Regierung steht.... eine Gleichstellungsperspektive wird auf breiter Front in die Gesetzgebung eingebracht... Das wichtigste Instrument der Regierung zur Umsetzung feministischer Politik ist das Gender Mainstreaming, bei dem die geschlechtergerechte Budgetierung eine wichtige Komponente darstellt."

 

Begleitet wird diese bürokratische Rhetorik von einem Foto von Schwedens derzeitiger Regierung mit zwölf Frauen und elf Männern.

 

Natürlich gibt es verschiedene Arten von Feminismus. Schwedens bevorzugter Typ ist nicht die universelle Schwesternschaft und die Verbreitung der Gleichberechtigung der Geschlechter auf der ganzen Welt. Nein, es ist "intersektioneller" Feminismus. Was ist "intersektioneller" Feminismus? Es ist eine Art Feminismus, der gemäß dem relativ neuen akademischen Konzept der "Intersektionalität" eine Hierarchie akzeptiert, in der andere "Opfergruppen" - wie "Farbige" und Muslime - auf der Kummerskala höher stehen als Frauen, und in der Frauen, die zu diesen anderen Gruppen gehören, einen noch höheren Opferstatus genießen als weiße Christinnen oder Juden.

 

Das bedeutet, dass "intersektionelle" Feministinnen kulturell sensibel und kulturell relativ sein müssen, indem sie andere kulturell begründete Werte als die Gleichheit der Geschlechter anerkennen und privilegieren. Sie müssen Feministinnen sein, die verstehen, dass kein Ausdruck von Verachtung für die angebliche Tyrannei westlicher Männer zu laut, übertrieben oder vulgär sein kann, aber sie müssen in ihren Begegnungen mit weniger feministisch gesinnten Kulturen ihre Hingabe an die Gleichberechtigung der Frauen aus Respekt vor den unterschiedlichen Prioritäten dieser Kulturen mildern. In der Praxis ist dieser Zwang, die unterschiedlichen Prioritäten anderer Kulturen zu respektieren, am dringlichsten, und der Respekt selbst ist dann am grössten, wenn die betreffende Kultur diejenige ist, in der die Ungleichheit der Frauen am gründlichsten verankert und durchgesetzt wird.

 

Diese Art von Feminismus beschränkt sich natürlich nicht nur auf Schweden. Letztes Jahr, am Tag nach der Amtseinführung von Donald Trump, war sie in den Vereinigten Staaten auf dem Frauenmarsch zu sehen, wo der neue Präsident allgemein als Personifizierung des Patriarchats denunziert wurde, während Linda Sarsour, eine Frau in Hijab und Verfechterin des islamischen Rechts (Scharia), über Nacht zur feministischen Heldin wurde.

Was genau promotet Sarsour? Nach der Scharia wird von einer Frau erwartet, dass sie unterwürfig und gehorsam ist. Ihre Aussage vor Gericht ist nur halb so viel wert wie die eines Mannes, denn ihr "mangelt es an Intelligenz". Das Erbe einer Tochter ist nur halb so groß ist wie das eines Sohnes. Einem Mann ist es nicht nur erlaubt - sondern er wird auch dazu ermutigt - seine Frau zu schlagen, wenn sie nicht gehorsam genug ist. Ein Mann kann "ungläubige" Ehefrauen nehmen, aber eine Frau darf nicht außerhalb des Glaubens heiraten. Ein Mann kann bis zu vier Frauen haben, aber eine Frau kann nur einen Mann haben. Ein Mann kann sich von seiner Frau scheiden lassen, indem er einfach ein paar Worte sagt; wogegen eine Frau, wenn sie die Scheidung will, sich einem langwierigen Prozess unterziehen muss, an dessen Ende eine Gruppe von Männern über die Angelegenheit entscheiden wird. Ein Mann hat das Recht, mit seiner Frau gegen ihren Willen und unter bestimmten Umständen auch mit anderen Frauen Sex zu haben. Und das ist erst der Anfang.

 

Manchmal, wenn man auf diese Regeln hinweist, antworten die Leute: "Nun, die Bibel sagt das und das." Es geht nicht darum, dass diese Dinge in islamischen Schriften geschrieben stehen, sondern darum, dass die Menschen immer noch nach ihnen leben. Darüber hinaus wurde Sarsour, eine Frau, die sich für diese zutiefst ungerechten, zutiefst antifeministischen Verhaltenskodizes einsetzt, im März des vergangenen Jahres bei der Frauenkonferenz gelobt. Das ist "intersektioneller" Feminismus, der bis zur Selbstzerstörung erhöht wird.

 

Dennoch wurden in keinem Land die Gebote des "intersektionellen" Feminismus vom politischen und kulturellen Establishment eindeutiger gebilligt und von der Bürgerschaft eifriger verinnerlicht als in Schweden. Ein Beispiel: Eine der Folgen des "intersektionellen" Feminismus ist die starke Zurückhaltung, muslimische Männer dafür zu bestrafen, dass sie sich an die moralischen Gebote ihrer eigenen Kultur halten; und gerade wegen dieser Zurückhaltung ist Schweden mit seiner "feministischen Regierung" nach Ansicht einiger Beobachter zur "Vergewaltigungskapitale des Westens" geworden. Zudem war es die "Intersektionalität", die im vergangenen Jahr jedes weibliche Mitglied einer schwedischen Regierungsdelegation im Iran dazu veranlasste,

Kopfbedeckungen zu tragen und sich wie der bescheidenste Harem der Welt zu verhalten. "Mit dieser Geste der Unterwerfung", beobachtete eine Schweizer Nachrichtenwebsite, "haben sie nicht nur einen Witz aus jedwelchem Konzept von 'Feminismus' gemacht, sondern auch ihre iranischen Schwestern einen Dolch in den Rücken gestossen".

 

Ein weiteres Beispiel für "intersektionellen" Feminismus ist die 45-jährige Schwedin, die in einem Gruppenhaus für "unbegleitete Flüchtlingskinder" arbeitete. Im November 2016, vermutlich aus Güte ihres Herzens, nahm sie Abdul Dostmohammadi, einen afghanischen ehemaligen Bewohner des Gruppenhauses, in ihr Haus auf, nachdem er 18 Jahre alt geworden war und dort nicht mehr leben konnte. Innerhalb eines Monats waren sie Liebhaber; einige Monate später, wie kürzlich berichtet, belästigte Dostmohammadi ihre 12-jährige Tochter sexuell. Als das Mädchen es ihrer Mutter erzählte, unternahm ihre Mutter nichts und erklärte später den Behörden, dass sie befürchtete, dass Dostmohammadi abgeschoben werden würde.

 

Als das Mädchen ihrem Vater, der woanders lebt, davon erzählte, informierte er die Polizei. Die Mutter brauchte sich keine Sorgen um die Abschiebung zu machen: Dostmohammadi wurde zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt, mit einer kleinen Geldbuße belegt und zum Zivildienst verurteilt. Das ist die Macht des "intersektionellen" Feminismus im schwedischen System: Er ermöglicht es einer schwedischen Mutter - und einem schwedischen Gericht -, dem Wohlergehen ihres sexuell belästigten Kindes eine geringere Priorität einzuräumen als dem Wohlergehen des muslimischen Mannes, der sie attackiert hat.

 

Ich schließe mit einem weiteren Beispiel für institutionalisierten "intersektionellen" Feminismus in Aktion: Alicias irakische Eltern brachten sie mit vier Jahren nach Schweden. Als sie 13 Jahre alt war, brachten sie sie in ihre Heimat zurück, um ihren 23-jährigen Cousin zu heiraten. Alicia, eine schwedische Staatsbürgerin, kehrte allein nach Schweden zurück und brachte Zwillingsjungen zur Welt, die bei der Geburt automatisch schwedische Staatsbürger wurden. Nachdem sie sich eine Zeit lang um sie gekümmert hatte, wurden ihre Kinder gegen ihren Willen weggebracht, um von ihrem Mann im Irak aufgezogen zu werden. Letztes Jahr beantragte er beim Stockholmer Stadtgericht das alleinige Sorgerecht. Am 9. Januar 2018 entschied das Stockholmer Stadtgericht zu seinen Gunsten mit der Begründung, dass die Zwillinge länger bei ihm gelebt hätten als bei Alicia, die jetzt 24 Jahre alt ist.

 

Ein schwedisches Gericht entschied gegen die elterlichen Rechte einer schwedischen Staatsbürgerin und übergab ihre Kinder, ebenfalls schwedische Staatsbürger, einem Ausländer, von dem bekannt ist, dass er ihre Mutter im Rahmen einer Scharia-Ehe vergewaltigt hat, als sie selbst noch ein Kind war. Juno Blom, eine Expertin für "ehrenbezogene" Gewalt, ist eine schwedische Frau, die anscheinend das Memo über "intersektionellen" Feminismus nicht erhalten hat. Blom bezeichnete das Urteil des Gerichts als "Schande" und klagte, dass Schweden Alicia ihr ganzes Leben lang im Stich gelassen habe:

 

"Ein kleines Mädchen wurde aus Schweden herausgeholt, verheiratet, vergewaltigt und ihrer Kinder beraubt, ohne dass die Behörden etwas unternommen hätten. Und jetzt haben sie den letzten Nagel auf ihren Sarg geschlagen, indem sie ihr das Sorgerecht verweigerten. Ich habe wahrscheinlich noch nie einen Fall gesehen, in dem so viele Fehler begangen wurden."

 

Blom versteht anscheinend nicht. Schwedische Beamte haben in Alicias Fall keinerlei "Fehler" gemacht. Jede einzelne Handlung ihrerseits ist in einer Philosophie verwurzelt, die sie gründlich verstehen und an die sie zutiefst glauben. Sie sind, wie sie gerne verkünden, durch und durch stolze Feministen. Es ist nur so, dass ihr glühender Glaube an die Schwesternschaft aus Respekt vor den Erlassen der "Intersektionalität" dort endet, wo brutales islamisches Patriarchat, systematische Geschlechterunterdrückung und primitive "Ehrenkultur" beginnen. Das ist Feminismus im schwedischen Stil.

 

 

 

Gatestone Institute - Bruce Bawer ist Autor des neuen Romans The Alhambra. Sein Buch While Europe Slept (2006) war ein Bestseller der New York Times und Finalist des National Book Critics Circle Award. - Übersetzt von Daniel Heiniger / Foto: Im Bild: Schwedens aktuelles, stolz feministisches Regierungskabinett, für das "die Gleichstellungsperspektive auf breiter Front in die Gesetzgebung einfließt" und "geschlechtergerechte Budgetierung ein wichtiger Bestandteil ist". (Bildquelle: Regierung von Schweden)


Donnerstag, 22 Februar 2018






Immerhin überlassen die Sufragetten den Posten des Direktors für "Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe" noch einem Mann. Und...ja Sie haben richtig geraten, es ist...ein Muselmane. Er erzählt auch freimütig über seine "Kompetenzen": "...blabla...hat aber, wie er sagt, noch nie ein Buch über Archäologie oder Kulturerbe gelesen." Insofern stimmt die Überschrift der Bazonline.: "Armes, dummes Schweden" Link: https://bazonline.ch/ausland/europa/armes-dummes-schweden/story/29132484

Feministische Politik seit ca. 35 Jahren Genderismus in Schweden:Vorallem die Schwächsten, die Kinder, bekommen ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering). Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5

Bis zum Ende der 18.Woche, also im fünften Monat, kann im ,,vorbildlichen" Schweden, ohne irgendwelche Angaben von Gründen, jede Schwangerschaft beendet werden...... Und in Deutschland beenden die Frauen jährlich knapp 100000x werdendes, menschliches Leben...... Aufgeregt wird sich dagegen über das Kükenschredern, man hilft Kröten über die Straße, rettet Borkenkäfer oder lässt sich einen Straßenhund aus Spanien einfliegen usw.. Frauen scheinen fast in ganz Europa mehr oder weniger, neben der Spur zu ticken. Es ist wahrlich zum Verzweifeln.

Na, dann warten wir doch mal bis die Budgetierung erkennt, dass da natürlich noch ein sexuell anderes Geschlecht in der Regierung fehlt.

@Monika. Sie haben schon das Herz am rechten Fleck. Und ich bin eigentlich ebenso total bei Ihnen. Dennoch gebe ich zu Bedenken, dass die 100.000 Abtreibungen vielleicht reichlich Leid vermieden haben. Quasi eine Gnade waren, für 20 Jahre kindlicher Folter und seelischer Missbrauch. Eine Qual die sich später über das gesammte Leben eines Menschen streckt und in weiteren Generationen sogar weitergegeben wird... Es ist somit die Frage zu beantworten: Qualität vor Quantität? Will man glückliche Menschen oder will man einfach nur viele? Man könnte es doch auch als Sterbehilfe begreifen bzw. als Töten um größeres Leid zu verhindern. Dennoch nochmal: Was will man? Was braucht man? Sie gehen von gesunden Eltern aus. Wir leben aber in Deutschland, da steht es um die geistige Gesundheit doch bekantlich schlecht. Was denken Sie?

Hans,eine Garantie für ein glückliches Leben gibt es generell nicht,egal ob ein Kind erwünscht oder unerwünscht kam,in reichen oder armen Verhältnissen aufwuchs.Alles kann sich sekündlich ändern durch plötzlich schlechte oder gute Umstände oder Vorkommnisse.Alles Widrige kann später auch Ansporn sein, Schlüsse zu ziehen und es besser oder anders zu machen als die Altvorderen. Die Chance dazu sollten werdende Menschen,nach meinem Empfinden, immer haben. Klar wünschte ich mir eine Art Bullerbü-Kindheit für die künftige Kindergeneration. Vielleicht wird das auch wieder kommen,spätestens wenn die Frauen erkennen was wirklich wichtig ist und nur aus lauter Verkopfug verschüttet wurde.

Lange habe ich gesucht, um etwas Positives über diese feministische Regierung zu finden, die sich nun seit über drei Jahren um das Wohl Schwedens kümmern sollte. Leider habe ich tatsächlich nichts gefunden. Allerdings ist die unvollständige Liste über das, was sich verschlechtert hat, beeindruckend: Steigende Kriminalität, zunehmende Gewalt auf der Straße durch Bandenkrmininalität, Schießereien, Morden und Gruppenvergewaltigungen. Ein schwerer islamistischer Terroranschlag mit 5 Toten und vielen Verletzten. Mangelhaftes Gesundheitswesen mit langen Wartezeiten auf Operationen und Terminen bei Fachärzten, zu wenige Entbindungsstationen, dafür Kurse für die Entbindung im Auto, psychische Erkrankungen unter jungen Menschen haben zugenommen, Psychiatrie überfordert, hohe Arbeitslosigkeit unter Migranten ohne Aussicht auf Besserung, durch vermehrte Sozialausgaben überschuldete Gemeinden. Mehr Gewalt und Disziplinlosigkeit an Schulen, Lehrermangel, sinkende Schulleistungen trotz Vollzeitschule, und ab diesem Herbst werden auch Schüler ab der ersten Klasse mit Laptops versehen, um die sinkenden Schulleistungen zu bekämpfen. Dabei befürchtet Lehrer längst, dass die Ausweitung dieser sogenannten digitalen Revolution in der Schule eine Bildungskatastrophe auslösen wird, besonders in den unteren Klassen. Kündigungswelle in der überforderten Polizei, eine überforderte Justiz, die viele Freisprüche aus Mangel an Beweisen produziert. Frauenbelästigungen in öffentlichen Schwimmbädern und auf Jugendfesten. Deshalb wird das größte Open-Air-Festival Schwedens nicht mehr fortgesetzt. Die Veranstalter hatten die Nase voll. Mangelhafte IT-Sicherheit bei Behörden, was zu Ministerrücktritten führte, Einschränkung der Meinungsfreiheit, eine automatische Denunzianten-Software durchsucht die sozialen Medien nach Formulierungen, die zu Anzeigen und Verurteilungen wegen Volksverhetzung führen. Dafür reicht für eine Anzeige schon die Verwendung des Wortes "Neger", das es auch in der schwedischen Sprache gibt. Wohnraum ist knapp, besonders in den Großstädten. Anerkannte Flüchtlinge haben Vorrang bei den Wartezeiten auf Sozialwohnungen. Gemeinden kaufen Wohnungen auf, um sie an Flüchtlinge zu vergeben. Dadurch steigen die Preise auf dem Immobilienmarkt zum Leidwesen der ursprünglichen Bevölkerung. Zugausfälle wegen mangelhafter Wartung des Schienennetzes sind weiterhin ein Problem. Dafür bekommen wir jetzt mehr Steuern, welche die Flüge verteuern. Selbst das Räumen von Schnee klappte in diesem Land nicht mehr durch das feministische Schneeräumen. Fußwege zu den Bushaltestellen sollten in Stockholm zuerst geräumt werden, weil Frauen eher öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Allerdings blieben dadurch die Busse und der übrige Straßenverkehr im Schnee stecken. Und das in einem Land, in dem 5 Monate im Jahr Schnee liegt. Der einseitige Blick durch die ideologische Brille hat angefangen das Land nachhaltig zu ruinieren. Der zunehmende Hass auf Juden in Schweden ist importiert. Nach Angriffen auf Synagogen und jüdische Einrichtungen lautete die verlegene Antwort der schwedischen Außenministerin Margot Wallström etwa so: "Wir müssen vermehrt gegen den Antisemitismus in Europa vorgehen." Damit wollte sie wieder von den hausgemachten Problemen im eigenen Land ablenken. Mit der Aufnahme von Flüchtlingen soll es so weitergehen wie bisher. Dabei wird es als unmoralisch erachtet über die Kosten nachzudenken. Aber Steuererhöhungen sind geplant und die Rente ab 75 ist schon im Gespräch. Große Sorgen bereitet allerdings der Regierung das zunehmend schlechte Image Schwedens im Ausland. Um eine wahrheitsgemäße Aussage geht es der moralischen Supermacht dabei nicht. Hauptsache der Schein bleibt gewahrt. Sozialstaat am Ende. Die staatliche Ordnung bröckelt. Ein Scherbenhaufen verursacht durch ideologische Verblendungen. Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben.