Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 12.02.2018

Die täglichen Vorkommnisse - Montag, 12.02.2018


Ereignisse des gestrigen Tages in Israel im Überblick

Montag, 12.02.2018:
- Am Sonntag nahmen Soldaten einen geistig verwirrten Libanesen fest, der die Grenze überwunden hatte. Er gab an, er sei von der Hisbollah auf eine Mission geschickt worden.
- Am Sonntagabend wurde ein israelisches Auto auf der Transsamaria-Schnellstraße von Arabern mit Felsbrocken geworfen. Einer traf die Windschutzscheibe direkt vor dem Fahrer. Er leidet unter Kopfschmerzen und Angstzuständen. Ein Tramper auf dem Beifahrersitz blieb unverletzt.
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Am Morgen bewarfen Araber in Tekoa im Gush Etzion israelische Autos; das Auto einer jungen Mutter und ihrer kleinen Kinder wurde von mehreren Felsbrocken getroffen, die wie durch ein Wunder nicht verletzt wurden. Das Auto wurde schwer beschädigt.
- Nach Mittag fuhr ein IDF-Fahrzeug versehentlich nach Jenin hinein; dutzende Araber begannen es mit Felsbrocken zu bewerfen und die beiden Insassen physisch anzugreifen. Die Soldatin wurde verletzt und ihre Waffe gestohlen. Sie musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Waffe konnte später in Jenin geortet werden.
- In „Ost“-Jerusalem wurden Autos mit hebräischen Sprüchen beschmiert; einigen wurden Reifen z zerstochen.
- Polizisten nahmen im Jordantal zwei Beduininnen fest, in deren Besitz eine Pistole und IDF-Uniformen gefunden wurden. Die Soldaten suchten in einem Beduinenlager nach gestohlenen Gegenständen.

Die arabische Knesset-Abgeordnete Hanin Zoabi wurde aus dem Bildungsausschuss entfernt, nachdem sie israelische Soldaten (pauschal) als „Mörder“ bezeichnet hatte.

Die PA zerstörte 40 „illegale Fahrzeuge“ – Autos, die PA-Araber in Israel gestohlen haben. Statt sie an die israelischen Eigentümer zurückzugeben ( was zudem billiger wäre als ihre Zerstörung).

Die Hisbollah droht: Sollte Israel Ziele im Gazastreifen angreifen, dann will sie eine „zweite Front“ in Syrien und dem Libanon eröffnen.

Die Polizei konnte vor etwa einer Woche einen PA-Polizisten festnehmen, der an mehreren Anschlägen auf Israelis mit Felsbrocken und Brandsätzen beteiligt war.

Die israelischen Geheimdienste deckten ein Netzwerk von Hamas-Hetzern auf, zu dem ein israelischer und ein türkischer Staatsbürger gehörten. Sie versorgten die Hamas mit Geld aus der Türkei.

Die Fatah feierte einen Selbstmordbomber als „heldenhaften Märtyrer“ und „Giganten“, der 14 Juden ermordete.

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Dienstag, 13 Februar 2018