Erdogan führt seinen Jihad gegen die Kurden und zugleich gegen Europa

Erdogan führt seinen Jihad gegen die Kurden und zugleich gegen Europa


Der einzige, der vorgemacht hat, wie mit Erdogan erfolgreich umzugehen ist, war der Russe Putin. Die Politiker der EU gehen dem neuen Osmanen genauso auf den Leim wie der naive Papst.

Erdogan führt seinen Jihad gegen die Kurden und zugleich gegen Europa

von Ali Ertan Toprak

 

ie lange will der Westen das noch ignorieren? Die zweitgrößte NATO-Armee führt einen Dschihad, einen „heiligen“ Krieg. In vielen Moscheen wird für den Sieg dieser Invasionsarmee gebetet. Auch in Deutschland. Dabei könnte man nach der Zeile „Erdogans Dschihad gegen die Kurden“ schnell zum Schluss kommen, dies sei Unsinn, sind doch die Kurden mehrheitlich Muslime. Denn der Dschihad sei doch nur gegen Andersgläubige, die der Islam als Ungläubige stigmatisiert, möglich. Weshalb die Erdogan-hörigen, deutschen Medien auch nur von einem Kampf gegen die „Kurdenmiliz YPG“ sprechen und umgehend eine Verbindung zur „verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK“ behaupten.

 

Und doch: Die Feststellung eines „Dschihad“ ist weder polemisch gemeint noch vom Verfasser erfunden. Der türkische Parlamentspräsident selbst nannte den Angriffskrieg gegen die syrisch-kurdische Enklave Afrin einen „Heiligen Krieg“. Erdogan, der mit diesem Krieg gegen die Völkerrechtscharta verstößt, begründete dieser Tage seinen Feldzug gegen die mit den Westen verbündeten Kurden vor seinen Anhängern einen „postmodernen Kreuzzug“, gegen den die Türkei jetzt mit aller Entschlossenheit vorgehen würde. Die „kurdischen Terroristen“ von der YPG seien, so der Präsidialdiktator, die Söldner der christlichen Imperialisten, die gegen die islamische Region und Religion wieder einen Kreuzzug führen würden. Das anti-christliche Erbe der vom Islam zwangskonvertierten christlichen Anatolier paart sich perfekt mit dem im Koran festgeschriebenen Anti-Israelismus. Die Kurden werden als Handlanger der Zionisten diffamiert und der von diesen geforderte Staat der Kurden wäre nach türk-islamischer Lesart ein zweites Israel.

 

Es gibt insofern gute Gründe, weshalb Erdogan die Kurden fürchtet. Denn Israel wird aus der islamischen Welt nicht nur bekämpft, weil der Anti-Judaismus so alt ist wie der Koran, in dessen Sure 2 bereits Juden als „ausgestoßene Affen“ verflucht werden. Sondern auch, weil das demokratische Israel für die Überwindung des islamischen Gottestaatsgebots steht – für den Klerus Mohammeds ein Sakrileg.

 

Kein Wunder auch, dass Erdogan früh Sympathien für Hitler und dessen Ideologie erkennen ließ. „Mein Kampf“ ist seit Jahren ein Besteller in der Türkei und vor allem bei türkischen Islamnationalisten beliebt. Der aggressiver werdende Antisemitismus in der Türkei wird von Erdogan und seinen Getreuen über die national-religiöse Radikalisierung des Islams beständig angefacht.

Nach der islamnationalistischen Ideologie und der Strategie Erdogans sind Kurden heute nicht mehr die „separatistischen Terroristen“, als welche sie in der laizistischen Türkei kriminalisiert wurden. Sie sind „Ungläubige“ – also Ausgestoßene, deren Vernichtung ein Werk im Sinne Allahs ist. Atatürks nationalistischer Laizismus bekommt so knapp hundert Jahre nach den Gründung der Türkischen Republik ein scheinreligiös-absolutistisches Gewand.

 

Es werden also alle Register gezogen, um den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Völker Syriens zu rechtfertigen, indem man die Kurden zu Verrätern an der islamischen Sache macht und sie somit als „Ungläubige“ dämonisiert. Dahinter schwingt das traditionell-islamische Weltbild vom nicht-islamischen Untermenschen, in dem der Verräter am Islam noch verdammungswürdiger ist als der dumme Nicht-Muslim, der bislang noch nicht von den Lehren Mohammeds gehört hat. Die vorsätzliche, religiös untermauerte Entmenschlichung der mehrheitlich muslimischen Kurden soll deren Vernichtung rechtfertigen.

 

Worum geht es der Erdogan-Bande tatsächlich?

 

Die säkular verwalteten kurdischen Gebiete in Nordsyrien sind Erdogan ein Dorn im Auge. Denn dieses autonome Rojava ist bislang eine Oase der Freiheit inmitten der von radikalen Muslimen und ihren Terrorgruppen zerstörten Region. In Rojava fanden die kläglichen Überreste der assyrischen Christen und anderer nicht-muslimischer Minderheiten wie die Jeziden eine letzte Zuflucht der Freiheit in Sicherheit. Es geht für Erdogan eben nicht nur gegen die Kurden und schon gar nicht „nur“ gegen die YPG – es geht ihm, dessen Land von ihm bereits ent-

säkularisiert und zum islamischen Staat gemacht wurde, darum, sein erträumtes, islamisches Kalifat nicht durch „Regionen des Unglaubens“ gefährdet zu sehen. Es ist dem in der Tradition der Muslimbrüder stehenden Erdogan unerträglich, dass die nationaltürkische Politik die mehrheitlich gläubigen, muslimischen Kurden erst dazu gebracht hat, auf eine säkulare Ordnung zu hoffen, die Basis für eine pluralistische und freiheitlich-demokratische Gesellschaft im Nahen Osten sein kann.

 

Die Kurden sind zur einzig wehrhaften säkularen Kraft der Region gewachsen. Deswegen will Erdogan ihnen das Rückgrat brechen, denn er fürchtet, dass die Flamme der Freiheit und Selbstbestimmung auch auf andere Länder der Region – allem voran die Türkei – übergreifen kann. Weshalb er sich in seinem Kampf gegen die Kurden auch in klammheimlicher Partnerschaft mit den Konkurrenten im Iran und Irak und auf der arabischen Halbinsel weiß.

Selbst die PKK, angebliche Terrororganisation, hatte den separatistischen Zielen ihrer frühen Jahre längst offiziell abgeschworen. Die Kurden hofften und hoffen auf einen zivilgesellschaftlichen Aufbruch. Deshalb haben sie versucht, unter Kriegsbedingungen eine demokratische Gesellschaft aufzubauen, die auf einem ethnischen, religiösen und politischen Pluralismus mit kompromissloser Geschlechtergerechtigkeit beruht.

Auch wenn dieser Versuch in einer mit der Demokratie nicht vertrauten Region nicht ohne innere Widersprüche vonstatten geht, ist es der einzige und auf lange Zeit der letzte Demokratieversuch, der in der Region eine Chance haben wird.

 

Erdogan wurde dieser Tage im Vatikan vom Papst empfangen. Ein fataler, absurder Irrtum! Der Papst gab sich der Illusion hin, den Präsidenten der Türkei empfangen zu haben. Doch der sieht sich längst schon als der neue Kalif der islamischen Welt. So wird er von seinen politischen Beratern stilisiert, so wird ihm von seinen Parteisoldaten und Anhängern gehuldigt. Als Führer des Islam soll er zu dem werden, was, Hitler als Führer seiner Bewegung einer national-sozialistischen Erweckung für Deutschland sein wollte. Vor dem Jahreswechsel gab es ein Telefonat von Papst und türkischem Präsident. Laut türkischen Medien ging es dabei um den Status von Jerusalem – im Nachgang der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Botschaft der USA in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Erdogan hatte von sich aus im Vatikan angerufen, um das Oberhaupt der Christen zum Verbündeten gegen Israel zu machen.

 

Damals wurde das Treffen vereinbart. Nun steht Erdogan als Schutzherr der islamischen Welt an der Seite jenes Vertreters eines aus islamischer Sicht religiösen Auslaufmodells – und es steht zu erwarten, dass der Türke dem alten Mann aus Lateinamerika ein politisches Tauschgeschäft angeboten hat. Die Sicherheit der wenigen, in Anatolien verbliebenen Christen, die den Völkermord an Armeniern und Griechen überlebt haben, gegen Unterstützung des türkischen Islam gegen die Zionisten.

 

Erdogan hat gute Chancen, damit erfolgreich zu sein. Weder die kirchlichen noch die politischen Vertreter des Abendlandes denken heute noch in historischen Dimensionen. Sie sind sich infolgedessen immer noch nicht im Klaren darüber, dass Erdogan die Welt schon längst in den glorreichen Zeiten des Osmanischen Imperiums denkt.

Erdogan braucht ein Narrativ, um seine Macht für auf Dauer zu sichern. Deswegen muss die Gründungslegende der Kemalisten nach einem Befreiungskrieg gegen die Imperialisten und deren Handlanger die Westanbindung der Türkei endgültig durch eine neue, ein andere Erzählung ersetzen. Dafür benötigt der sein neo-osmanisches Märchen. Ein Märchen, in dem seine Türkei als Führer der islamischen Welt endlich den postmodernen Kreuzzügen der christlichen Imperialisten im Nahen Osten ein Ende setzt, die einst von den Osmanen eroberten Gebiete des Osmanischen Reiches von der Herrschaft sowohl der Christen als auch der Juden befreit. Nicht von ungefähr ist deshalb die Forderung nach einem muslimischen Jerusalem seit Jahren ein ständig wiederkehrendes Motiv in seinen Reden. Flankiert wird dieses durch demonstrative Auftritte von türkischen Pilgern auf dem Tempelberg. Organisiert unter anderem vom DIYANET als türkischer Religionsbehörde und Mutterverband der DITIB in Deutschland, stieg in den letzten Jahren stieg die Anzahl der „Eurotürken“ als Jerusalem-Pilger deutlich an. Es gilt, Ansprüche zu unterstreichen.

 

Die Araber hatten in letzter Zeit erhebliche Mühe, für die Pflege osmanischen Kulturerbes wie der 16. Jahrhundert errichtete Mauer um die Jerusalemer Altstadt arabische Geldgeber zu gewinnen. In diese Lücke ist seit längerem nun bereitwillig die Erdogan-Türkei gestoßen, um ihre Unterstützung politisch geschickt sowohl im Inland als auch in der islamischen Welt zu instrumentalisieren. Das alles deutet auf eine langfristige, neo-osmanische Strategie der Erdogan-Türkei hin, die man, wenn man ihrer überhaupt Gewahr wird, im Westen als neue Karl-May Romantik des Muslimbruders abtut.

 

Erdogan und seine Strategen gehen davon aus, dass der Westen zwar wirtschaftliche Interessen verteidigt, aber nicht mehr in der Lage oder gewillt sei, westliche Grundwerte zu verteidigen. Er hat in den letzten Jahren Schritt für Schritt alles ausgereizt: Von der Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat über Entwestlichung der Türkei bis hin zur Rolle der Türkei als Schutzmacht der syrischen Dschihadisten.

 

Nicht umsonst ist der Bundesnachrichtendienst zu der Erkenntnis gelangt, dass die Türkei sich spätestens seit 2011 zur „zentralen Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ entwickelt hat.

 

Erdogan hat bis heute keinerlei ernstzunehmende internationale Konsequenzen gespürt. Im Gegenteil, er hat es sogar geschafft, durch die „Flüchtlingskrise“ die EU und vor allem Deutschland in Geiselhaft zu nehmen. Er kann die Demokratie und den Rechtsstaat in seinem Land abwickeln, Pressefreiheit abschaffen und die Medien gleichschalten, kurdische Siedlungsgebiete zerstören, Hunderttausende kurdischer Staatsbürger vertreiben und Tausende töten, er kann die gewählte Opposition kriminalisieren, Konkurrenten verhaften und mundtot machen lassen – und darf dennoch weiterhin NATO-Mitglied sein und sich EU-Beitrittskandidat nennen. Nicht einmal US-Präsident Trump scheint weltweit so viel politische und rechtliche Immunität zu genießen wie ein Erdogan, der durch seine bereits vollzogenen Verbrechen jeden Anspruch hätte, in Den Haag angeklagt zu werden.

 

In Deutschland wird der türkische Dschihad flankiert durch das Verhalten der DITIB-Moscheen in Deutschland. 73 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus gibt es in Deutschland eine religiöse Organisation, die für Krieg und Sieg betet. Es kam ein Aufruf aus Ankara zum Gebet für den Sieg der türkischen Truppen in Afrin – ausgegeben von der staatlichen, türkischen Religionsbehörde. Die von der Türkei entsandten und für die DITIB tätigen Imame sind seit zwei Wochen deutschlandweit in vielen DITIB-Moscheen diesem Aufruf gefolgt. Neben der gewohnt schwachen Reaktion der Bundesregierung ist vor allem das Schweigen der Kirchen eine Schande. Zahlreiche sogenannte „Dialoge“ führt man mit der DITIB, hofiert ihre Funktionäre, befürwortet den Bau von Moscheen, sitzt zusammen in Gremien zum Islamischen Religionsunterricht. Und hält sich jetzt vornehm zurück, wenn der islamische Klerus den Krieg verherrlicht.

 

Was ist die Antwort der Bundesregierung auf die Radikalisierung und Islamisierung der Türkei unter Erdogan und die Radikalisierung der in Deutschland lebenden Türken?

 

Das Motto der Außenpolitik von Kanzlerin Merkel und Außenminister Gabriel scheint zu sein: Je aggressiver Erdogan uns als „Nazis“ beschimpft, unsere Staatsbürger als Geiseln nimmt und die Türken in Deutschland gegen Deutschland aufstellt, desto mehr Waffen und mentale Unterstützung bekommt er.

 

So stiegen 2017 die Waffenexporte in die Türkei erneut an. Angesichts der Fakten ist man geneigt, anstatt bloß von Appeasement von Kumpanei mit dem türkischen Staatspräsidenten zu sprechen. Deutschland macht sich zum Erfüllungsgehilfen eines Staatsverbrechers. Das muss umgehend enden. Angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs der Türkei gegen das syrische Afrin muss die Bundesregierung die militärische Kooperation mit dem NATO-Partner umgehend einstellen. Die Rüstungsexporte müssen sofort gestoppt, die noch dort verbliebenen deutschen Soldaten aus der Türkei abgezogen werden.

 

Wir kurdisch-stämmigen Deutschen fühlen uns angesichts der aktuellen Türkeipolitik unsere neuen Heimat Deutschland unweigerlich an jenen einer unsäglichen Verkettung geschuldeten Spruch vom Kaiser Wilhelm II erinnert. 1915, im zweiten Kriegsjahr gegen die Allianz aus Russen, Franzosen und Briten, ließ er den damaligen Botschafter Metternich wissen: „Wir müssen die Türkei bis zum Ende des Krieges auf unserer Seite halten, gleichgültig ob darüber die Armenier zugrunde gehen, oder nicht.“

 

Was ist heute anders? Die Armenier und andere Minderheiten sind fast ausgelöscht. Nur noch die Kurden stören den Endsieg des Neo-Osmanen. Und der Westen schaut einfach zu, unfähig oder unwillig, seine freiheitlich-demokratischen Werte zu verteidigen.

 

„Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alles islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“

 

Diese Sätze stammen nicht vom Programm des IS; sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Brüderschaft, Hassan Al Banna, formulierte. Erdogan ist der Anführer dieser Muslim-Brüderschaft in der Türkei. Viele westliche Politiker und sogenannte Experten aber wollen ihn uns immer noch als Pragmatiker verkaufen und träumen davon, dass man ihn durch wirtschaftliche Beziehungen beruhigen könne, anstatt mit klarer Kante zur Ordnung rufen.

 

Der einzige, der vorgemacht hat, wie mit Erdogan erfolgreich umzugehen ist, war der Russe Putin. Er hat mehr Kontrolle über Erdogan, als dessen westliche „Partner“. Warum! Weil Putin ihm gezeigt hat, dass er konsequent handelt, wenn Erdogan keinen Respekt vor Russland zeigt. Vor uns hat Erdogan keinen Respekt, weil er uns ohne Konsequenzen auf der Nase tanzen kann. Weil Europa in Scham bei jedem neuen Verbrechen des Türken wegschaut – sei es, dass es gegen das eigene Volk geht, sei es, dass es gegen die Nachbarn geht, sei es, dass es gegen die Werte des Westens geht. Europa, die einst auf Zypern aus dem Meer stieg, hat den Kampf aufgegeben.

 

 

Ali Ertan Toprak (* 1969 in Ankara, Türkei) ist ein deutscher Politiker kurdischer Abstammung. Er ist führender Repräsentant der Kurdischen Gemeinschaft in Deutschland. Toprak war von 2006 bis 2009 Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschlands und von 2009 bis 2012 ihr stellvertretender Vorsitzender.Er ist Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland e.V. und Vorsitzender des Bundesverbandes der Migrantenverbände sowie Mitglied im ZDF-Fernsehrat.

 

 

Erstveröffentlicht bei Tichys Einblick - Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors.

 

Foto: Die türkische Armee und die mit ihr verbündete islamistische Terrormiliz al-Qaida überfallen gemeinsam Afrin (Foto: By Qasioun News Agency (https://www.youtube.com/watch?v=PHDKbdn7ySQ) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons)


Montag, 12 Februar 2018





Ihm gehts wie allen Menschen, die Kriche und Religion in eine neue Blütezeit führen wollen. Die evangelische und katholische Kriche haben sich doch nur mit dem Islam/Erdogan verbunden, weil sie das auch wollen! Wie gesagt. Wenn die Menschen das in Europa mal begriffen haben, werden nicht nur Moscheen brennen, sondern allem vorran die Kirchen. Und das gibt den Menschen dann die Möglichkeit sich von diesem Jahrtausende alten Verrat zu erholen und sich wieder ihrerm wahren Glauben zuwenden und ihrer wahren Kultur widmen. Das Christentum war schon immer eine Lüge und ein Verrat der Kulturen Europas. Wie wenns der Teufel gemacht hätte... Und wer was anderes sagt, leugnet nur seine Kultur, Herkunft und Ahnen. Und nein: Dabei hat man keine "Wahl". Man kann sich nicht für seine Kultur, Herkunft und Ahnen "entscheiden" wie für einen roten Pulli am Morgen. Die hat man inne. ++++ PS.: Vorneweg: NEIN! Die Christen haben keine Kultur. Sieht man am besten an den Deutschen, die keine spezifische eigene Kultur existent haben. ;-)

@1HiHans: "Die Christen haben keine Kultur. Sieht man am besten an den Deutschen, die keine spezifische eigene Kultur existent haben." und sich des Morgens nen roten Pulli anziehen. ☺☺ igitt..

@Hi Steve! :-) Ich fand damals die Diskussion einfach so klasse! :-P Thema: "Butter bei den Fischen... was ist die Deutsche (Leit)Kultur...spezfisch...in Natura...etc.?" ...UND ES KONNTE NIEMAND SAGEN!!! lol Wollte halt wohl doch keiner in den 2000 Jahren vor 1950 rumwühlen und sein geliebtes Christentum für Erkenntis verkaufen. Somit bliebts halt quer durch alle Medien, Talkshow und Diskussionen... bei..."Diese freche Türkin von Kulturministerin... Wir sind Deutsch weil wir pünktlich sind und uns dumm und dusselig schaffen wollen - damit was gschaft ist." (der Spruch Arbeit macht frei hätte gar nicht deutscher sein können!) Und bis heute hat sich daran nichts geändert... voll geil!!! :-D X-D

@1-3 Leute, Ihr seit echt lustig. Wollt Euch über die Christen aufregen weil die mit ihrer Sitution nicht klarkommen und IHR? Was ist denn bitte "Christliche Kultur"? Für Euch ist doch bloß wichtig, dass Ihr Euch vor niemandem verantworten müsst, deshalb legt Ihr soviel Wert darauf keine Christen zu sein. Deutsche Kultur wird durch Leute wie Schiller, Bach, Heine, Einstein, Bismarck usw. usw. geprägt und die kann nicht durch Migranten in Frage gestellt werden und auch nicht durch Euch. Übrigens, auch Martin Luther gehört zu denen, die "Deutsche Kultur" geprägt haben, denn er war es der die Scharlatanerie der katholischen Kirche aufgedeckt und abgestellt hat.

Der Törke stänkert schon wieder und führt wieder mal die Pappnasen der EU vor. Also langsam wird mir Erdomaus symphatisch. Jedenfalls was seinen Umgang mit den "Recken" der EU angeht. ☺ "Türkische Kriegsschiffe blockieren Gasbohrungen"...https://www.tagesschau.de/ausland/gasbohrungen-blockade-zypern-101.html

@pp. "Schiller, Bach, Heine, Einstein, Bismarck " ...NÖ! Das sind alles Looser gegen Vercingetorix! Und Eintagsfliegen! Die "deutsche Kultur" ist gar nicht existent, weil es eine keltisch-germanische Kultur ist und die ist Europäisch! Deutsch spezifisch können auch sie mir werter PP nichts nennen! haha

@pp. Ich lege keinen Wert darauf Christ zu sein, weil das eine üble falsche und verlogene Sekte ist, die uns und unserer kultur aufoktroyiert wurde und wir aufs übelste und schändlichste assimiliert! Ich musste schon ein paar Konfessionen durchmachen in meinem Leben. Die Christen waren, die verlogensten. Bekam einmal von meiner Lehrerin einen Rüffel weil ich mir über den Pippimax von Jesus im Arm der Maria, das Lachen nicht verkneifen konnte... und ein noch christlicherer Mitschüler das natürlich standesgemäß deutsch sofort melden musste. Kam grad noch dem KZ davon... ;-) Das Leid das diese Kultisten diverser Christensekten über uns brachten, ist mit gar nichts entschuldbar. 2000 Jahre kultureller und menschlicher Völkermord, werden nie vergessen sein. Und unsere ChristenBESATZER sind ja noch mitten unter uns! Überall ihre Paläste (Kirchen) und Symbole (Kreuze). Von den Lernstuben unserer Kinder bis hin zu unseren höchsten Bergen. Überall deren Macht- und Herrschaftssymbolik. Wir sind hier! Wir Christen dominieren hier alles! Pfui Teufel, sag ich da nur! Und ich sage: Keine Hexe ist vergessen! Der Islam hilft uns Atheisten, einen Feind zu besiegen, den wir seit 2000 Jahre nicht loswerden. Danke Mohammed! Erstmal...Den Schnupfen Islam bekommt man leichter wieder los, wie den methastasierten Krebs "Christentum"! Muss man einfach so zynisch-strategisch sehen...

@6Hans Meines Wissens hat Vercingetorix verloren, genauso wie die Kelten, übrigens gegen die "Römischen Dekadenzen", aber das will ich Ihnen mal nachsehen.

@pp. Wer nicht kämpft hat schon verloren... Wer hat den bitte zuletzt für unsere Werte und eigentliche Kultur gekämpft nach Vercingetroix? Breivik? lol Wer bitte? Keiner. Alles waren wohlfeine Luschen und Bücherwürmer. Und wer von denen wurde nicht vom Christenvirus assimiliert und hat im Grunde nur für das Christentum gekämpft (Martin Luther z.B.). Wer von all den angeblich deutschen Größen hat denn wirklich gesagt er kämpft für unsere geraubte, verlorene, assimilierte, heidnische Kultur? Exakt niemand. Schiller, Bach, Heine, Einstein, Bismarck...DAS waren alles falsche Deutsche!



@9Hans Meine Güte Hans, Sie können es auch übertreiben. Wenn einer versuchen will die Welt zu verändern, dann kommt es immer auf viele Faktoren an und je größer das Umfeld ist desto schwieriger ist die Einflussnahme, daran werden wir nichts ändern. Aber was der Unterschied ist um es mal ganz krass zu sagen: während die Moslems ihr Heil darin sehen einfach viele ärmseelige Seelen zu töten und das als Sieg feiern (kotz), haben sich die RAF-Attentäter Gegner ausgesucht und nicht einfach irgendwelche Leute auf der Straße umgebracht, vielleicht liegt es daran, dass die aus dem keltischen Bereich kamen? Aber, haben sie irgendetwas verändert? Nein während die Feiglinge, die nur gegen Kinder, Frauen und Greise Siege feiern......? Wer hat nun die Kultur? Und wer hat die Veränderung? Und, während gegen die RAF samt Sympathisanten alles aufgefahren wurde was der Staat zu bieten hatte, von Rasterfahndung über Knast für Sympathisanten usw. wird das bei den Islamterroristen nicht gemacht, unser Staat sieht also darin anscheinend keine Gefahr und SIE? Ich habe keine verlorene, heidnische, assimilierte Kultur, ich bin Christ, nicht weil Karl der Große alle Sachsen die keine Christen werden wollten einen Kopf kürzer gemacht hat sondern weil ich alt genug bin darüber nachzudenken ob mit dem Schlafplatz unter der Grasnarbe alles vorbei ist oder nicht und für mich gibt es nur "oder nicht" und deshalb kann ich auch auf das meistgedruckte Buch dieser Erde zurückgreifen, denn darin steht, dass Gottes Volk zurück in sein Land geht und das sehe ich jetzt.

@10pp: "...Moslems ihr Heil darin sehen einfach viele ärmseelige Seelen zu töten..." Ich sehe darin Kalkül. Denn würden se sich an die "dicken Brocken" ranwagen, wie weiland die RAF, sehe die Sache anders aus. Dann gbe es auch wieder Razzien (aber ohne Schuhe ausziehn☺), Massenverhaftungen, , Sippenhaft, Internierungslager, Massenabschiebugen, etcpp...Alles unter dem Motto: Bestrafe 100e, erziehe einen, ☺ Und das wissen die Muselmanen ganz genau.

@pp Sie sind Christ mit einem gerade mal 2000 Jahre alten Gott? Ein junger Gott, finden sie nicht? ;-) Und betrachten sie doch mal von wem hier dieses "Buch" verlegt wurde. Von was von wohlfeinen Saubermänner von Insitutionen. Solchen Leuten hudligen sie nach? Und das das "Superbuch Bibel" nur ein Auszug ist und sehr wohl auch in alten Übersetzungen vorliegt - die fast rein gar nichts mit den heutige Auflagen zu tun hat, interessiert einen als "authentischer Christ" der nach Wahrheit seines Glaubens sucht, nicht? Man gibt sich mit solch einem billigen Abklatsch wie der Luther Bibel ab? Ernsthaft? Wie leichtfertig kann man seinen Glauben nehmen?! Auch schon mal was von der russisch Orthodoxen Kirche und ihrer (byzantinischen) Entstehung gehört und warum diese näher an Jesus Christus dran ist, als alle anderen ev./kath.(Fake-)Kirchen? Interessiert das einen echten Anhänger von Jesus Christus nicht? ++++++ Das Problem abseits ihrer Entscheidung ein Christ zu sein ist, dass Ihnen bisher ihre eigentliche Kultur, Werte, Glauben und alles was ihnen ihre Ahnen mitgegeben haben, vorenthalten wurde. Sie haben sich für das Christentum entschieden? Auf welcher Basis denn? Wohl in Ermangelung einer Alternative bzw. in Kenntis ihres unangetretenen Erbes, welches viel viel älter (und auch schöner) als jenes des Christentums ist, dass uns heute alle quält und beherrscht. Tut mir leid für Sie, aber so muss man das einfach konstatieren. Das Christentum mag ihnen Halt geben, aber mich und viele andere stürzt es direkt von der Klippe in den Abgrund. Einmal mehr in der Geschichte...

@11steve Ach Steve, das ganze Dilemma muss man International sehen und nicht National und deswegen stimmen die Schlussfolgerungen natürlich nicht. Außerdem hat eine vernünftige Reaktion nichts mit irgendetwas sondern allein mit Gerechtigkeit zu tun.

@12Hans Ach Hans, ich habe natürlich überhaupt nichts mit einem "tum" zu tun und auch nicht mit einer Kirche, ich rede von der Beziehung eines Christen zu Gott, dafür braucht man kein Gebäude und auch keinen wie auch immer gearteten Klerus. Mein Gott ist übrigens nicht 2000 Jahre alt, ich glaube an den Gott, an den Allmächtigen, an den auch die Juden glauben (zumindest ein großer Teil von ihnen) und von daher ist für mich das "Alte Testament" genauso wichtig wie das "Neue". Übrigens sollten Sie mal versuchen sich mit den Ergebnissen der Qumran-Rollen zu beschäftigen, ist sehr interessant aber sagt auch nichts über die Beziehung zu Gott aus. Die ersten Christen waren überwiegend Juden und später auch Nichtjuden, erst als die "Politiker" dazukamen wurden die Juden aus der Gemeinschaft hinausgedrängt und "Römer" übernahmen das Zepter und auch die Byzantiner waren nicht unbedingt besser eingestellt als die Römer. Was allerdings Kultur betrifft finde ich den Song von Reinhard Mey den wir in den letzten Tagen in dem Artikel über AMs Rosenmontagsansprache hören konnten sehr ausdrucksstark.


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