Ein Terrorführer und Holocaustleugner zu Gast bei seinen EU-Freunden: Teil des Problems

Ein Terrorführer und Holocaustleugner zu Gast bei seinen EU-Freunden:

Teil des Problems


Mit einer Reise nach Brüssel folgt am Montag »Palästinenserpräsident« Abu Mazen einer Einladung, die Federica Mogherini, die Hohe Außenbeauftragte der Europäischen Union, im Namen der Außenminister der EU im Dezember ausgesprochen hatte. Als einen eher unwillkommenen Gast hatte damals der Außenministerrat den israelischen Premier Benjamin Netanjahu empfangen.

Wie es aus Ramallah heißt, wird der Kopf des dortigen Regimes mit der Forderung an die europäischen Außenpolitiker herantreten, »Palästina« anzuerkennen. Gleichzeitig will er sich ihnen als an einem Frieden mit Israel interessiert präsentieren. Erwarten dürfte er wohl auch finanzielle Zusagen der EU, nachdem die Vereinigten Staaten Teile ihrer Unterstützung Ramallahs eingefroren hatten.

 

Stieß Benjamin Netanjahu bei seinem Besuch auf weite Ablehnung, zeigt schon die offizielle Einladung Abu Mazens, daß der »Palästinenserführer« in Brüssel auf offene Ohren stoßen dürfte. Ist zwar sein Wunsch nach einer einseitigen Anerkennung »Palästinas« ein Verstoß gegen die Roadmap und also ein Angriff auf den Friedensprozeß, darf er dennoch auf Entgegenkommen hoffen.

 

In der vergangenen Woche hatte Jean Asselborn, der Außenminister der Steueroase Luxemburg, eine europäische Initiative zur diplomatischen Aufwertung »Palästinas« angeregt. Und man wird Abu Mazen auch trotz seiner antisemitischen Angriffe auf Israel und seiner Absage an amerikanische Vermittlungsversuche vor gut einer Woche als einen »Friedenspartner« willkommen heißen.

 

Die Europäische Union hat die aggressiven Ausfälle des »Palästinenserpräsidenten« nämlich offiziell nicht zur Kenntnis genommen, jeden Kommentar abgelehnt und damit ihr stilles Einverständnis mit ihnen erklärt. Und auch auf zusätzliche finanzielle Mittel kann Abu Mazen sich freuen. Ausgerechnet Belgien, das um den Mißbrauch von Unterstützung weiß, hat schon Millionen zugesagt.

 

Hätte sie durch eine Absage seines Besuchs demonstrieren können, daß sie sich von Abu Mazen weder gegen Israel noch gegen die USA ausspielen läßt, lädt die EU nun gerade dazu ein. Als »Friedensmacht« macht sie sich so lächerlich und trägt dazu bei, einen Konflikt zu verschärfen, den sie angeblich lösen möchte. Sie will aber wohl nicht Teil einer Lösung sein, sondern Teil des Problems.

 

 

tw_24


Dienstag, 23 Januar 2018





(Abu dumme Grauen Esel) lass weiter Heullen vor EU Parlament er hat Hunger sucht trocken Brötchen!!!! keine will Esel Schrein hören die Parlamentarier haben von Esel Schrein schnautzevoll..... Mohammed Amin Kurdistan Slemani Hauptstadt Israel Jerusalem Berlin Germanistik