Frankreichs Krieg gegen Feuerwehr und Polizei

Frankreichs Krieg gegen Feuerwehr und Polizei


rankreichs Innenminister Gerard Collomb zeigte sich am 1. Januar überglücklich. Warum? An Silvester hatte es keinen Terroranschlag gegeben. Collomb bedankte sich herzlich bei den 140.000 Polizisten, Soldaten, Feuerwehrleuten und zivilen Sicherheitsverbänden, die mobilisiert worden waren, um jeden möglichen Terroranschlag zu blockieren. Um eine Ahnung von der Größe dieses Sicherheitseinsatzes am Silvesterabend zu geben, bedenken Sie, dass die gesamte französische Armee (nur Landstreitkräfte) aus nur ungefähr 117.000 aktiven Soldaten besteht.

Frankreichs Krieg gegen Feuerwehr und Polizei

von Yves Mamou

 

  • Ein stiller Krieg ist in vollem Gange gegen die französische Polizei und Feuerwehr. "2.280 Feuerwehrleute wurden im Jahr 2016 angegriffen... Infolgedessen wird die Polizei in bestimmte Gegenden gerufen, nur um die Feuerwehrleute zu schützen." - Nationale Beobachtungsstelle für Kriminalität, Radio Europe 1.
  • Zwei Pariser Polizeibeamte, die ihr Leben riskierten, um Kinder aus einer brennenden Wohnung zu retten, wurden von einem Mob angegriffen und gesteinigt, als sie aus dem Feuer auftauchten und die Kinder in ihren Armen trugen.
  • Wie üblich verniedlichen Politiker das Problem. Die Regierung betrachtet die Ausbreitung urbaner Gewalt nicht als Terrorismus. Wie üblich wird die Regierung versuchen, Frieden mit Geld zu kaufen.

 

Alle französischen Regierungen seit 2015 haben bestritten, dass sich der Islam im Krieg mit Frankreich befindet, doch das Innenministerium mobilisierte dennoch mehr Sicherheitspersonal als die französische Armee Soldaten hat, um sicherzustellen, dass diese Silvesternacht ein friedliches Ereignis wird.

 

In einer Pressemitteilung sagte Minister Collomb:

 

"Dank der starken Polizeipräsenz in Verbindung mit wirksamen Schutzmaßnahmen konnten die Silvesterfeiern für jedermann in Frankreich friedlich stattfinden."

 

Obwohl an Silvester kein Terroranschlag stattgefunden hat, ist die Bezeichnung "friedliche" Nacht bestenfalls eine Beschönigung. Gemäß der jährlichen "Tradition" wurden in den mehrheitlich muslimischen Vororten vieler Großstädte 1031 Fahrzeuge mit Absicht in Brand gesteckt (gegenüber 935 im Jahr 2016).

 

Allein im Großraum Paris wurden 250 Autos abgefackelt, acht Polizeibeamte und drei Soldaten der Gendarmerie angegriffen und verwundet. Ein Video wurde im Internet viral, das einen Mob von "Jugendlichen" (der Euphemismus der Medien für afrikanische und arabische junge Männer) zeigt, die eine Polizistin angreifen und brutal verprügeln. Sie hatte versucht, eine Gruppe von "Jugendlichen" zu zerstreuen, die eine Privatparty im Pariser Vorort Champigny attackiert hatten.

 

In Straßburg wurden laut der Polizeigewerkschaft Alliance "fünf Polizeibeamte leicht verletzt, darunter vier Opfer von Feuerwerkskörpern, die als Waffen benutzt wurden". Außerdem wurden 70 Autos absichtlich in Brand gesteckt.

In jeder Großstadt wurden Dutzende von Autos abgebrannt, und in den Vororten griffen "Jugendliche" die Polizei an.

Selbst im Zentrum von Paris, wo die Polizei demonstrativ offen sichtbar auftrat, kam es zu "Zwischenfällen". Laut Le Figaro, der einen vertraulichen Bericht des Innenministeriums durchsickern liess, gab es kein Ende an Übergriffen:

 

"Um 20.50 Uhr, an der Ecke Champs-Elysées und Balzac Street, verhafteten Gendarmen sieben Personen, die leere Flaschen in die Menge warfen. Die Opfer konnten nicht identifiziert werden. Die Angreifer, illegale Migranten aus Afghanistan, wurden in Administrativhaft genommen."

 

Der Bericht erwähnt auch einen Kellner im Restaurant Le Fouquet's auf den Champs Elysées; er wurde mit einem Messer verwundet, als er versuchte, einen Kampf zu beenden. Dieser vertrauliche Bericht war ausschließlich der Gewalt im Großraum Paris gewidmet. Ein weitaus dickerer Bericht, der die Gewalttätigkeiten in ganz Frankreich auflistet, erreichte den Schreibtisch des Innenministers.

 

Alle diese Ereignisse - mit Ausnahme der Auto-Brandstiftungen, die seit Jahren traurigerweise die Neujahrstradition der Vororte sind - sind nicht auf Silvester beschränkt. Übergriffe und Verbrechen sind das tägliche Brot der Vororte. Am 2. Januar 2018 wurden zwei Polizeibeamte, die ihr Leben riskierten, um Kinder aus einer brennenden Wohnung in einem Pariser Vorort zu retten, von einem Mob angegriffen und gesteinigt, als sie aus dem Feuer auftauchten und die Kinder in ihren Armen trugen.

 

Im November 2017 veröffentlichte der Radiosender Europe 1 vertrauliche Daten über Angriffe auf Feuerwehrleute:

 

"Die Zahlen des Nationalen Observatoriums für Kriminalität, die exklusiv von Europe 1 veröffentlicht wurden, zeigen einen Anstieg der Angriffe auf Feuerwehrleute um 17% im Jahr 2016. Im Jahr 2016 wurden 2.280 Feuerwehrleute angegriffen, verglichen mit 1.939 im Jahr 2015. ....Feuerwehrleute werden täglich mit immer extremer werdenden Situationen konfrontiert. Mit 366 Angriffen im Jahr 2016 ist der Grossraum Paris nach Aquitanien im Südwesten Frankreichs mit 406 gemeldeten Angriffen die am stärksten betroffene Region. Deshalb wird die Polizei in bestimmte Bereiche gerufen, nur um die Feuerwehrleute zu schützen."

 

Laut Bruno Retailleau, Leiter einer parlamentarischen Kommission für Sicherheitskräfte:

 

"Im Jahr 2016 wurde die Hälfte der Gendarmerieoffiziere (Teil des Verteidigungsministeriums) die in diesem Jahr verletzt wurden, durch Übergriffe verletzt. Was die Polizei anbelangt, so sind die durch Waffen verursachten Verletzungen von Polizisten vor Ort um 60% in die Höhe geschnellt."

 

Fünf Monate, nachdem ein Gesetz verabschiedet wurde, um die Regeln der Selbstverteidigung für Polizeibeamte zu erleichtern, enthüllte der Nachrichtensender LCI, dass der Gebrauch von Schusswaffen durch Polizeibeamte stark zugenommen hatte, einschließlich "Einschüchterungen oder Aufforderungen" (wo Polizeibeamte in die Luft oder auf den Boden schießen), was einem Anstieg von 89% entspricht. Diese Art von Schießen sei "gerechtfertigt und rechtfertigbar", bemerkte die IGPN (Abteilung für innere Angelegenheiten) in einer vertraulichen Notiz vom Juli 2017, die ebenfalls von LCI enthüllt wurde.

 

Ein stiller Krieg gegen Feuerwehrleute und Polizei ist in vollem Gange. Am 3. Januar 2018 lautete die Schlagzeile in Le Parisien: "Wenn die Polizei keine Angst mehr macht". Am selben Tag erklärte Lydia Guirous, Sprecherin der Oppositionspartei Les Republicains:

 

"In den Vorstädten existiert die Staatsgewalt nicht mehr, und die Straflosigkeit überwiegt. Die Polizei ist in einem Zustand der Angst und es fehlen die Mittel, um zu reagieren. Dieses Gefühl der Straflosigkeit muss gebrochen werden".

 

Wie üblich verniedlichen Politiker das Problem. Die Regierung betrachtet die Ausbreitung urbaner Gewalt nicht als Terrorismus. Am 1. Januar 2018 erklärte der Innenminister die Gewalt gegen Polizei und Feuerwehr als Folge von "sozialer Ungerechtigkeit". Nachdem er sich selbst zum "friedlichen" Silvesterabend beglückwünscht hatte, sagte Collomb denselben Unsinn wie immer: nämlich, dass die muslimischen "Jugendlichen", die an Zerstörung und Gewalt beteiligt sind, keine Kriminellen sind, sondern Opfer ihrer "Umwelt":

 

"Ich denke, dass es diese Viertel sind, die verändert werden müssen. Diese riesigen Wohnblocks in den Vorstädten repräsentieren eine unmenschliche Umgebung, die Gewalt erzeugt.... Ich glaube nicht, dass diese Viertel so bleiben können."

 

Wie üblich wird die Regierung versuchen, Frieden mit Geld zu erkaufen. Unterdessen breiten sich Selbstmorde unter den Polizeibeamten aus. Im November 2017 begingen fünf Polizeibeamte in einer einzigen Woche in verschiedenen französischen Städten Selbstmord. Am 3. Dezember 2017 beging ein Polizist im südfranzösischen Alençon Selbstmord. Am 5. Dezember 2017 beging ein Sicherheitsoffizier des Arbeitsministeriums Selbstmord auf dem Parkplatz eines Gendarmeriebezirks. Zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 1. Dezember haben sich 47 Polizisten und 16 Gendarmen das Leben genommen. Es war ein Allzeithoch.

 

 

Yves Mamou, Autor und Journalist, lebt in Frankreich, arbeitet seit zwei Jahrzehnten als Journalist für Le Monde. Er stellt ein Buch fertig namens "Kollaborateure und nützliche Idioten des Islamismus in Frankreich", Veröffentlichung geplant für 2018.

 

Gatestone Institute - Übersetzt von Daniel Heiniger / Foto: Polizisten in Paris (Foto: By Tiraden (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)


Samstag, 13 Januar 2018





"Frankreichs Krieg gegen Feuerwehr und Polizei" Wenn es seitens der POL und der FW keine Reaktion darauf gibt, scheint doch alles in Ordnung zu sein, oder? Bei uns in DE wird doch auch mit POL und FW F..ze gespielt und keinen scheints zu interessiern. Ergo, alles in Butter. ☺

Demokratie funktioniert eben nicht, wenn die Menschen nicht wählen, was für Sie am Besten ist. Oder man so Dumm, Opportunistisch oder Ideologisch ist, dass man selbiges nicht tut. Aber wen interessierts? Wie Steve schon sagte: Alles in Butter! Essig. Am Arsch. :-) ...Deutschland bekommt eben erst in 10 Jahren seinen Trump/Führer/Erlöser/Friedhofsgärtner. ;-)

Eine Gesellschaft ist nur so wiederstandsfähig wie der jeweilige Teil von ihr, der infrage gestellt wird. Das fängt beim Schutz der Sanitäter oder FW an, geht über die "Selbstschutzmaßnahmen der Polizei weiter und landet bei dem "Recht von zu Unrecht Eingewanderten". Das ist ungefähr genauso, wie in einem Laden etwas zu stehlen und wenn man erwischt wird zu sagen "Habe ich eigentlich bezahlen wollen": Freispruch im Sinne der Verteidigung. Wenn ich das ruhig und sachlich betrachte würde ich sagen DE hat ein Veteidiger-Problem genauso wie Frankreich. Polizei, FW und Sanitäter können einem nur leid tun, vom eigenen Staat alleingelassen!

Polizisten, FW und Sanitäter sind selber blöd und haben nen Schuss! Würden sie mal 5 Sekunden ihr Helfersyndrom ablegen und kein Selbstmord begehen, dann würden sie an sich und ihre eigenen Familien denken und einfach regelmäßig krank machen. Knallhart und ständig. Auch wenn Personal knapp ist, gerade dann krank machen. Bis das System kollabiert. Gerade in Frankreich, sollte man das wissen. Aber in Sozialberufen arbeiten fast nur so Opfers! Meine Verachtung.

In DE normal(in FR wohl auch): "Regensburg: Zwei 17-jährige Afghanen schlagen Polizeibeamte krankenhausreif"....Das ist keine Polizei mehr, das ist mehr oder weniger ein Masochisten-Klub! Die wollen geschlagen und gedemütigt werden. Klinget gemein, aber kömmet mir so vor. Ist ja bei weitem kein "Einzelfall". ☺ Link: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regensburg-zwei-17-jaehrige-afghanen-schlagen-polizeibeamte-krankenhausreif-a2321231.html

Gesetzt den gleichen Fall in Afgh.: Die 17(?)*-jährige Afghanen hätten großes Glück gehabt, Besuch von ihren Angehörigen im Krankenhaus zu empfangen und nicht im Leichenschauhaus....soweit vorhanden da unten. PS *Angaben ohne Gewähr...☺...

@Steve. Ahh so einfach ist das leider nicht... weder haben die Polizisten die politische noch ausrüstungstaktische Möglichheit, den Umständen entsprechend zu reagieren. Zwischen Pistole und Quarzhandschuh gibt es nur Pfefferspray und Schlagstock. Villeicht noch taktische Lampe. Wenn man jetzt nicht den 10kg Feuerlöscher als Pfefferspray-Variante hat und diese inflationär einsetzt, hat man 0 Chance gegen Gruppen. Also ab 3 Mann. Sprich man verwandelt die Straße in eine Pfefferspray-Gaskammer! Und veranstaltet den Capsaizin-Holocaust! Tut das die Polizei? Erlaubt das die Poltik? Lässt das die Presse zu? Nein. Ergo bleibt nur Schusswaffe oder sterben. Meiner Meinung nach bräuchte es mehr LESS LETHAL WEAPONS: Paintball Gewehre mit 400 FPS und Capsaizin oder Gummi um zielgenau Targets liquidieren zu können. Liqidieren für den Zeitraum der Demo/Lage/Situation. Ist heutzutage die einzige Möglichkeit.

@7Hans: HiHans. 1.:Hatten die nicht früher mal Maschinenpistolen im Eisatzwagen? 2.: Warum hört/liest man nichts davon, daß russ., amer., brasil., tschech.* uswusf verwamst werden? PS.: *die können zuhauen, wees ick aus eigener Erfahrung! ☺

@Steve. Natürlich können die zuhauen. Hat man doch auch bei S21 gesehen. ;-) Die Frage ist nur bei wem und was dann passiert. Es ist ein Unterschied bei dem "was danach passiert" ob Du 14 jährigen Schülern mit Wasserwerfern den Kopf runterballerst und Rentern die Augen raus. Oder ob Du das bei Kurden, den "Juden ins Gas" IS auf seinen Demos, der Antifa oder auch rechten Aufmärschen versuchst. Die Schlacht wäre gewonnen, aber der Krieg? Danach brennt Deutschland lichterloh. Und die Presse und Poltik (die die Kanacken ja als neue Wählergruppe entdeckt haben) fällt ihnen gnadenlos in Rücken. Zumal die meisten Bio-Deutschen unschöne Bilder auch nicht sehen wollen, weil Wasch mich aber mach mir den Pelz nicht naß. Dennoch: Die Polizei bereitet sich auf solche Lagen gerade intensiv vor. Gerade weil die sich nicht den Kopf mit Pressemüllerzeugnissen zuballert und sich das Gehirn mit vernebelt wie das die Zivlisten seit zu langem tun. Faktisch der beste Artikel hab ich ausgerechnet zu diesem Thema gefunden - der MP7. Wenn man ihn gelesen hat, weiß man warum und was Aufstandsbekämpfung mit dieser neuen Waffengeneration in Zusammenhang steht: https://www.polizeipraxis.de/themen/waffen-und-geraetetechnik/detailansicht-waffen-und-geraetetechnik/artikel/mp-7-fuer-den-polizeilichen-anti-terror-einsatz.html Wie hier schön dargestellt und warum, geht der Artikel ein, auf was wenn die Übernächste Punkt der Eskalationsspirale eintritt. Also wenn der Wasserwerfer der nativ mit CS-Gas beigemeischt auch läuft, nicht mehr ausreicht oder wenn die Demoteilnehmer sich paramilitärisch um sinnvollen Selbstschutz bedienen. A2/P2 Schutzmasken gegen CS/Pepper, Traumaganzkörperpolster, Motorradkombis, SK1 Schutzwesten (siehe MP7 Notwendigkeit ;-)) und anfangen mehr als nur Mollies und Steine zu werfen. Steinplatten von Dächern (siehe G20), die Hubschrauberpiloten mit 50W/200Euro Lasern abschießen(sic!) oder improvisierte Handfeuerwaffen bis hin zu IEDs die man sich mit "polnischen Silvestermitteln"+Conrad Katalog jederzeit bauen kann. Vieles von dem war auch schön auf Indymedia.linksunten.org nachzulesen, was da in Zukunft auf einen sprichwörtlich "zufliegt"lol. Daher hat die Polizei auch so abgekotzt, als diese Informationsquelle die Politik durch Schließung der Seite vernichtet hat. Auch das war ein Stich in den Rücken. Nur aus Dummheit.

@Steve. Ich antworte ja ungern, auf Fragen nicht. ;-) Im (wirklich lesenswerten) MP7 Artikel geht man darauf ein. Also teils, war das so. Gerade nach den letzten Terrorlagen. Teils aber auch nicht. Und Teils hatte das auch Gründe, warum man Bilder von Polizistinnen sah, mit MP5 geschultert, aber wahnsinnigerweise ohne Magazin in der Waffe! Polizei ist ja bekanntlich Ländersache, somit ist eine Einführung von Material suzessive. Momentaner Stand ist, dass seit und jetzt Achtung!!! "München I und II" sowie "Paris I und II" ...so viel zum Thema unbedeutende Einzelfälle, anstatt mahnende Vorboten... die Polizei sich 1. Organisatorisch mit neuen Einheiten aufrüstet: MEK, SEK, BFG+ und Bereitschaftspolizei etc. 2. Mit neuen vergrößterten Streifenwagen (Mercedes Vito) für folgende Ausrüstungen 3. mit der MP7 die in Hochstresssituationen nachweislich trifft und wirkt. Auch gegen - wieder Achtung! - gegen Schutzwestenkonzepte und Magazine vor der Brust, wie das Terroristen zu tun pflegen. 4. als First Responder bekommt jeder Streifenwagen neue einsatzerprobte Schutzwestenkonzepte und balistische Titanhelme die mehr als nur 9mm bestenfalls aufhalten. Das Szenario gegen das die Polizei sich nämlich primär wappnet ist: AK74 + Schutzweste + Drogen + taktisch Ausgebildet + Gruppe + Selbstmordbereit / Ziel Zivlisten = Worst Case

@10Hanss: "..Szenario gegen das die Polizei sich nämlich primär wappnet..." Wird nichs nutzen, es sind....zu viele. http://www.achgut.com/artikel/wie_zugewanderte_muslime_politisch_ticken

@Halolam.de Redaktion. Was macht eigntntlich der neue Kommentarbereich für Fortschritte. Meine komplexen Texte fallen mir so ja selbst schwer zu lesen, ohne die geringste Möglichkeit auf Editierung, Absätzen, Fettdruck, Unterstreichen, Kursiv, etc. Danke für nen Hoffnungsschimmer. :-)

@Steve11: Sagen wir es so: Es ist eine rein poltische Frage. :-) Denn es gibt mehr Kugeln auf der Welt, als es Menschen gibt. ;-) Deinereiner geht von einem reinrassigen Bürgerkriegsszenario a la Bosnien aus. Die Polizei tut das noch nicht. Die gehen von der Vorstufe aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Konflikt_niedriger_Intensit%C3%A4t Dafür sind sie perfekt gewappnet. Bissel Manpower aufrüsten, dann passt das schon. Problem dabei ist nur: Du hast Recht Steve. Am Ende wird mit über 60% Wahrscheinlichkeit Dein Bürgerkriegsszenario stehen. Nur: Glaubst Du das kann die Polizei momentan schon so nonverbal komunizieren, indem sie dafür Trainiert und sich Ausrüstet? Hier würde in Deutschland doch die pure Panik umgehen, wenn offensichtlich wäre, für was die Polizei sich hier wappnet! ;-)


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