Hunderte Islamisten marschieren vor Berliner Hauptbahnhof auf

Hunderte Islamisten marschieren vor Berliner Hauptbahnhof auf


Mehrere hundert Islamisten marschieren zur Stunde vor dem Berliner Hauptbahnhof auf, es werden antiisraelische, antimerikanische und antisemitische Hassparolen skandiert.

Ursprünglich wollten die Islamisten am Brandenburger Tor „demonstrieren“, kurz vor dem Beginn des jüdischen Chanukka-Festes, zu dessen Beginn genau an der gleichen Stelle die erste Kerze an dem Chanukka-Leuchter in einer feierlichen Zeremonie entzündet wird. Hatte man von der Behörde aus zunächst kein Problem damit, die Islamisten dort aufmarschieren zu lassen, wurde nach Protesten und Sicherheitshinweisen, die Islamisten-Demonstration von der Versammlungsbehörde auf den Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof verlegt. Die Polizei soll mit rund 400 Beamten im Einsatz gewesen sein und die Auflagen – wozu das Verbot des verbrennens von Israelfahnen gehörte – durchgesetzt haben. Allerdings sollen sich laut Beobachterberichten einige der Teilnehmer erregt haben, wegen „den Juden“ nicht am Brandenburger Tor demonstrieren zu können. Ein Teilnehmer meinte, „aber zumndest sehen Ankommende gleich, das uns die Stadt gehört.“ - was wiederrum nicht nur als Kampfansage gegen Israel und jüdisches Leben, sondern auch als Kampfansage gegen die demokratische Gesellschafts zu verstehen ist.


Dienstag, 12 Dezember 2017