Konferenz in Brüssel zu Nahzost? Etikettenschwindel

Konferenz in Brüssel zu Nahzost?

Etikettenschwindel


Durch vorzugsweise »palästinensische« Medien geistert eine Meldung über eine Konferenz in Brüssel, auf der Teilnehmer aus 24 europäischen Staaten, Parlamentarier, Rechtsexperten, Aktivisten und Journmalisten, sich auf eine »Brüsseler Erklärung« geeinigt hätten, in der Israel »Apartheid« vorgeworfen und zu breiter Unterstützung der extremistischen BDS-Bewegung aufgerufen wird.

Etikettenschwindel

Israel betreibe, so heißt es in dem Dokument, eine rassistische Politik der »Judaisierung«, die gegen Völkerrecht verstoße und daher von Europa scharf zurückgewiesen werden müsse. Die Europäer sollten nicht nur mit Worten gegen Israels »Kriegsverbrechen« protestieren, sondern den jüdischen Staat sanktionieren, bis der die »Rechte der Palästinenser« anerkenne und auch tatsächlich achte.

 

Die »Brüsseler Erklärung« ist durchzogen von Verleumdungen Israels, in ihren Behauptungen und Forderungen offenbart sich der wahnhafte Haß ihrer Unterstützer auf einen demokratischen Staat, der sich seit seiner Gründung terroristischer und militärischer Angriffe erwehren muß. Die Teilnehmer der Konferenz in der belgischen Hauptstadt sind Alliierte dieser fortdauernden Aggression.

 

Ihr Haß macht sie blind für die Realität, ihre Berufung auf Menschenrechte, auf Völkerrecht soll ihre wahren Absichten camouflieren. Exemplarisch deutlich wird das etwa bei ihrem Vorwurf einer »Judaisierungs«-Politik, die Israel betreibe. Dabei prognostiziert selbst das Regime der PA, daß 2020 mehr »Palästinenser« als Juden auf dem Gebiet des »historischen Palästina« leben werden.

 

Gänzlich unglaubwürdig sind auch gegen Israel gerichtete Rassismusvorwürfe: Eine ethnisch »reine« Bevölkerung ist doch in der Tat das Ziel der als »Staat Palästina« firmierenden PLO, die etwa den Grundstücksverkauf an Juden mit der Todesstrafe bedroht. Doch dazu schweigt die »Brüsseler Erklärung«. Und nicht weniger ohrenbetäubend ist ihr Schweigen zum antisemitischen Terror.

 

Die »Brüsseler Erklärung« ist also – auch und gerade mit ihrer Unterstützung für Boykotte jüdischer Wissenschaftler oder Künstler, von Unternehmen, die in Israel im übrigen auch »Palästinenser« beschäftigen – kaum mehr als Ausdruck des in Europa nach wie vor grassierenden Antisemitismus’. Daß sie so letztlich auch keinem »Palästinenser« dient, ist ihren Autoren völlig gleichgültig.

 

 

tw_24


Montag, 13 November 2017





»Brüsseler Erklärung«....Ein `Brüsseler Fenstersturz´ wäre die bessere Nachricht. ☺

lol die tun ja gerade so als ob die "Apartheit" etwas schlechtes wäre! Können ja mal in Südarfika nachfragen, wie gut sie da heute Leben. Ihre Pseudomoral das durch Gleichmacherei alle Glückseelig werden ist nunmal eine Lüge in der Dimension eines Menschheitsverbrechens. Südafrika ist komplett am Arsch vs. 1990. Nur ihre Zukunftsprognose, die ist noch mehr am Arsch. Und lustig: Da werden immer x random Begriffe gewählt und diese eine negative Konjugation verpasst. Begriffe wie Appartheit, Ethnische Trennung oder racial profiling. Quasi die gesammte who is who des aktuellen wordings an Mainstream-Vorwürfen. Oh ich vergas das Wichtiste negativ konjugierte Wort dieser Tage: "RECHTS"! Yehova Yehova! :-D Dabei ist die Frage dieser Tage in Deutschland sowie Israel: Ist rechts denn rechts genug, angesichts der Probematiken? Oder lieber Tot als rot...äh Rechts? Dürfen meine Kinder auch nicht mehr leben? Haben leider alle die falsche Hautfarbe: Weiß haha

Es ist nicht zu fassen! Der Satan hat gesprochen...!

@aleka. Danke. :-) Ich fühle mich geschmeichelt. ;-) hihi


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