Rechtsradikale Kleinpartei erklärt Selbstauflösung

Rechtsradikale Kleinpartei erklärt Selbstauflösung


Die ultrarechte Kleinpartei `Pro Deutschland´ hat ihre Selbstauflösung beschlossen.

Rechtsradikale Kleinpartei erklärt Selbstauflösung

Einen entsprechenden Beschluß fassten die wenigen verbliebenen Mitglieder der sich vollmundig „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ nennenden Kleinpartei auf ihrer Bundesmitgliederversammlung in Wuppertal/Nordrhein-Westfalen. Bei Landtags- und Bundestagswahlen war die Partei kaum über 0,1 Prozent der Stimmen hinausgekommen, lediglich auf kommunaler Ebene konnten örtlich relative Erfolge erzielt werden. In der Auflösungserklärung riefen die Funktionäre die ehemaligen Mitglieder der Kleinpartei dazu auf, sich jetzt der AfD anzuschließen. Ob der Aufruf befolgt wird und wie die AfD auf diesen Aufruf reagiert ist bislang unbekannt.

 

 

Foto: Logo der zur Geschihte gewordenen rechtsradikalen Minipartei


Sonntag, 12 November 2017





@haolam: Was soll denn der Scheiss!!

Rechtradikal? Ist dann die Likut-Partei in Israel ULTRA-ULTRA-EXTREM²-POWER-RECHTS? Also wenn ich mir das hier so anschaue: https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerbewegung_pro_Deutschland#Politische_Inhalte ...frage ich mich schon wo hier das besondere "radikal" sein soll. Konservativ angehaucht... würde ich das bezeichnen. Höchstens. Eher rechtstaatlich.


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