Die Migrantenkrise hat Europa auf den Kopf gestellt

Die Migrantenkrise hat Europa auf den Kopf gestellt


Wenige Wochen nachdem Deutschland seine Grenzen für über eine Million Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien geöffnet hatte, sagte der ungarische Premierminister Viktor Orbán, die Migrationskrise würde `die Demokratien destabilisieren´. Er wurde als Demagoge und Fremdenfeind bezeichnet. Zwei Jahre später wurde Orbán bestätigt. Wie Politico jetzt erklärt, "echoen die meisten EU-Staatschefs den ungarischen Ministerpräsidenten" und der ungarische Premierminister kann nun behaupten, dass `unsere Position langsam zur Mehrheitsposition wird´.

Die Migrantenkrise hat Europa auf den Kopf gestellt
  • "Die Migrantenkrise ist der 11. September der Europäischen Union... An jenem Tag im Jahr 2001 hat sich in den USA alles verändert. Binnen einer Minute entdeckte Amerika seine Verwundbarkeit. Migranten hatten dieselbe Wirkung in Europa... Die Migrationskrise untergräbt die Ideen von Demokratie, Toleranz und... die liberalen Prinzipien, die unsere ideologische Landschaft ausmachen." Ivan Kratsev, Vorsitzender des Zentrums für liberale Strategien in Sofia und Mitglied des Instituts für Geisteswissenschaften in Wien, Le Figaro.
  • Die europäische Öffentlichkeit sieht die EU-Institutionen jetzt mit Verachtung an. Sie nehmen sie - unter Multikulturalismus und Einwanderung - nicht nur als gleichgültig gegenüber ihren eigenen Problemen wahr, sondern als zusätzliches Problem.
  • "Wir sind eine kulturelle Gemeinschaft, was nicht bedeutet, dass wir besser oder schlechter sind - wir sind einfach anders als die Außenwelt... unsere Offenheit und Toleranz kann nicht bedeuten, dass wir davor zurücktreten, unser Erbe zu schützen". Donald Tusk, Präsident des Europarates.

 

von Giulio Meotti, Gatestone Institute

 

Viele in Europa scheinen verstanden zu haben, was Ivan Krastev, der Vorsitzende des Zentrums für Liberale Strategien in Sofia und Mitglied des Instituts für Geisteswissenschaften in Wien, kürzlich Le Figaro erklärte:

 

"Die Migrantenkrise ist der 11. September der Europäischen Union... An diesem Tag im Jahr 2001 hat sich in den USA alles verändert. Binnen einer Minute entdeckte Amerika seine Verwundbarkeit. Die gleiche Wirkung hatten Migranten in Europa. Nicht ihre Zahl destabilisiert den Kontinent... Die Migrationskrise untergräbt zutiefst die Vorstellungen von Demokratie, Toleranz und Fortschritt sowie die liberalen Prinzipien unserer ideologischen Landschaft. Es ist ein Wendepunkt in der politischen Dynamik des europäischen Projekts".

 

Die Migration hat beispielsweise erhebliche Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen Europas. Nehmen wir die beiden am stärksten betroffenen Länder. Die Bundesregierung Deutschlands hat dafür 2016 21,7 Milliarden Euro aufgewendet. Ausserdem wurde berichtet, dass das deutsche Sicherheitsbudget in diesem Jahr um mindestens ein Drittel von 6,1 Milliarden Euro auf 8,3 Milliarden Euro steigen wird.

 

In Italien kündigte der Wirtschafts- und Finanzminister kürzlich an, dass das Land 2017 4,2 Milliarden Euro für Migranten ausgeben wird (ein Siebtel des gesamten italienischen Budgets für 2016). Spanien hat kürzlich angekündigt, dass in Nordafrika der Zaun um seine Enklaven Ceuta und Melilla, der Migranten vom spanischen Territorium fernhält, durch eine weitere Infusion von 12 Millionen Euro finanziert wird. Überall in Europa stellen die Staaten zusätzliche Mittel bereit, um der Migrantenkrise zu begegnen, die auch die politische Landschaft in Europa verändert hat.

 

Die jüngsten Wahlsiege von Sebastian Kurz in Österreich und Andrej Babis in Tschechien haben die Gruppe der mittel- und osteuropäischen Länder, die Brüssel ablehnen, potenziell vergrößert - Länder, die die von der EU geforderten Migrantenzahlen nicht akzeptieren wollen. Das Thema Einwanderung zerbricht Europa entlang ideologischer Grenzen. Nicht nur Zäune, sondern auch Rivalität, Misstrauen und Hass trennen das europäische Projekt heute mehr denn je. Die europäische Öffentlichkeit sieht die EU-Institutionen jetzt mit Verachtung an. Sie nehmen sie - unter Multikulturalismus und Einwanderung - nicht nur als gleichgültig gegenüber ihren eigenen Problemen wahr, sondern als zusätzliches Problem.

 

Ein weiteres politisches Erdbeben im Zusammenhang mit der Migrationskrise ist "der Niedergang der Sozialdemokratie im Westen", wie es Josef Joffe, Herausgeber und Verleger der Zeit, kürzlich nannte. Überall in Europa hat die Migrationskrise die sozialdemokratischen Parteien fast umgebracht, die lange Zeit als unfähig galten, sie zu bewältigen. Vor zwanzig Jahren regierten diese linksliberalen Parteien überall - zum Beispiel in Spanien, Großbritannien und Deutschland - aber jetzt sind sie überall in der Opposition, außer in Italien. Von Norwegen bis Österreich wird Europa heute von konservativen Regierungen geführt.

 

An mehr als der Hälfte der Terroranschläge in Deutschland seit Ausbruch der Migrantenkrise 2014 sind nach Schlagzeilen und einer Studie der Stiftung Kulturerbe Migranten beteiligt gewesen. Seitdem der islamische Staat, der jetzt in Raqqa besiegt wurde, die Destabilisierung durch den Bürgerkrieg in Syrien genutzt hat, um zu einem der Haupttreiber der Migrantenkrise zu werden, ist die Migration ein wichtiges Anliegen für die Sicherheit Europas. Vom eroberten Territorium aus startete ISIS große Terroranschläge auf Europa.

 

Die Migrationskrise hat auch zur strategischen Stärkung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Europa geführt. Er hat die europäischen Länder mit der Drohung erpresst, dass er, wenn ihm keine Milliarden Euro und keine politischen Zugeständnisse gemacht werden, die Grenzen der Türkei öffnen und Millionen weitere Migranten nach Europa strömen lassen wird. Erdogan hat nicht nur gefordert, dass

Europa Autoren und Journalisten ins Gefängnis steckt, sondern auch versucht, die Wahlen in den Niederlanden und Deutschland zu beeinflussen, indem er an seine türkischen Anhänger appellierte.

Ein Pew Research Report zeigt, wie Migration die europäischen Länder umgestaltet. Allein im Jahr 2016 wuchs die Bevölkerung Schwedens um mehr als 1%. Der Anstieg ist auf die Massenmigration zurückzuführen, die zweithöchste in der EU. Die Zahl der Einwanderer stieg zwischen 2015 und 2016 von 16,8% auf 18,3% der schwedischen Bevölkerung.

 

Österreich und Norwegen, zwei weitere Länder mit einem hohen Anteil von Immigranten an der Bevölkerung (mindestens 15 % im Jahr 2016), verzeichneten einen Anstieg um 1 % gegenüber 2015. Wie Die Welt kürzlich berichtete, haben 18,6 Millionen Einwohner Deutschlands - ein Fünftel der Gesamtbevölkerung - inzwischen einen Migrationshintergrund.

 

Das Machiavelli-Zentrum in Italien berichtete in einer Studie mit dem Titel "Wie die Zuwanderung die italienische Demografie verändert", dass sich in Italien aufgrund der Migrationskrise eine "beispiellose" Verschiebung der Demografie vollzogen hat.

 

Die Büchse der Pandora einer demografischen Revolution ist geöffnet worden.

Vor zwei Jahren war der ungarische Premierminister Viktor Orbán die einzige Stimme in Europa, die von der Notwendigkeit sprach, Europa "christlich" zu halten. Einer seiner lautesten Gegner, Donald Tusk, Präsident des Europarates, hat jetzt gesagt:

 

"Wir sind eine kulturelle Gemeinschaft, was nicht bedeutet, dass wir besser oder schlechter sind - wir sind einfach anders als die Außenwelt... unsere Offenheit und Toleranz kann nicht bedeuten, dass wir davor zurücktreten, unser Erbe zu schützen".

 

Im Jahr 2015 wurde jedes Wort über "Kultur" als "Rassismus"verurteilt. Jetzt wird es Teil des Mainstreams.

Im Versuch, den Krieg der Islamisten gegen westliche Politik, Kultur und Religion und den von ihnen verursachten kulturellen Konflikt zu bewältigen, ist Europa gestürzt worden.

 

 

 

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor. - Übersetzt von Daniel Heiniger / Foto: München September 2015: Polizeibeamte erwarten die Ankunft eines Sonderzugs mit Migranten (Foto: By Wikiolo derivative work: MagentaGreen [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)


Sonntag, 12 November 2017





Man könnte meinen, daß Giulio Meotti für eine Einschränkung der Religionsfreiheit eintritt und nur noch rein weiße Menschen in Europa dulden will. Sollen die anderen sich im Krieg umbringen lassen, verhungern oder im Mittelmeer ertrinken? Sollen die Nichtchristen in Europa vielleicht alle zwangsgetauft werden? Etwas ähnliches wurde doch schon mal im 16.Jahrhundert von Spanien aus betrieben. Soll sich so etwas wiederholen?

Brüssel wurde auch wieder mal auf den "Kopf gestellt". Alles halb so wild, noch ist der Kopf ja drann....NOCH....moins...http://www.dhnet.be/actu/belgique/22-policiers-blesses-dans-des-emeutes-a-bruxelles-la-police-prendra-les-critiques-en-compte-videos-5a076206cd70fa5a0630f947

@sio2willi Zitat: "Man könnte meinen, daß Giulio Meotti für eine Einschränkung der Religionsfreiheit eintritt und nur noch rein weiße Menschen in Europa dulden will" --- Na sind Sie bereit die Konsiquenzen aus der Alternative auszubaden und zu tragen? Ein europäisches Südafrika? Ich denke nicht. Also bitte überlassen sie Leuten das Feld, die sich nicht zu fein und uncouragiert sind, sich die Hände schmutzig zu machen. Wohlbemerkt für Leute wie Sie - die noch in Himmel kommen wollen. Soll ja Leute geben die das nicht krampfhaft nötig haben. ;-) BTW: Ihre sog. "Religionsfreiheit" ist nur ein trojanisches Pferd, welches gerade alle großen Glaubensgemeinschaften für sich instumentalisieren um wieder Tritt zu fassen in Poltik, Staat und Gesellschaft. Eine Machtergreifung zur Theokratie par excellence!

@1sio Sehr geehrter Sio, Sie müssen versuchen zu verstehen, dass der religiös/politische Islam nichts mit Religion zu tun hat (etwa so wenig wie die Nazis mit Demokratie). Wenn es unseren Köpfen nicht gelingt dies zu verstehen können wir bei Kemal Attatürk versuchen zu lernen oder wir nehmen einfach die derzeitigen Geschehnisse und versuchen unser letztes bisschen Verstand zu nutzen. Hamas, Fatah, Hisbollah, Taliban, Muslimbrüder, iranische Organisationen, sie alle sind Vertreter des religiös/politischen Islam und dazu gehört auch die Ditip in DE, mit denen können wir nicht reden, das versucht Israel seit Jahrzehnten ohne Erfolg, nur die Konsequenzen der Israelis sind etwas anders. Der Artikel ist sehr informativ und aufschlussreich, man kann ihn nur empfehlen. Wenn Sie auf den Kommentar nicht antworten stört mich dies nicht weiter, ich hoffe nur, dass Sie ihn lesen.

Für mich hat Religion viel mit Macht zu tun. Es gibt aber neben den Moslems auch ultraorthodoxe Christen und Juden. Daher hat der Islam sehr wohl auch etwas mit Religion zu tun. Diese Fanatiker meinen doch, daß nur sie die Wahrheit kennen und den richtigen Glauben haben. Ich will mir nicht vorschreiben lassen was ich glauben soll oder denken darf. Leider ist auf keine, der von mir gestellten Fragen eingegangen worden. Die Bemerkung von Leuten die sich gerne die Hände schmutzig machen, läßt aber sehr tief blicken. Ich hatte gehofft, daß diese Zeiten seit über 80 Jahren endgültig vorbei wären. Sollte das vielleicht eine Alternative für Deutschland werden?

Das Etwas faul ist im Staate EU/DE, müssen wir uns jetzt sogar von einem Sheikh an die Backe heften lassen: "Die nachlässige Kontrolle von Moscheen in Europa hat nach Ansicht eines emiratischen Ministers zu islamistischen Anschlägen auch in Deutschland geführt."....Jetzt wird es aber langsam Zeit, die Fräge aller Fragen zu stellen: WER nimmt uns überhaupt noch für voll auf der weiten Welt?? Kleiner Geheimtipp für alle Rätselfreunde: Viele sinds nicht..... ☺☺.... Link: http://www.focus.de/politik/ausland/moschee-kontrolle-wird-vernachlaessigt-emirat-scheich-knoepft-sich-deutschland-vor_id_7842647.html

@ sio2willi: Ich bin kein großer Freund der Hareidi, die wohl mit "ultraorthodoxe Juden" meinst. Aber selbst die ultraorthodoxen Juden betreiben keinerlei Mission außerhalb des Judentums - ganz im Gegenteil, Also auf Expansion ausgerichtete Tendenzen wirst Du im Judentum im Allgemeinen und bei den Ultra-Orthodoxen im Besonderen nicht einmal Ansatzweise finden.

@7Samuel: Das ist der "kleine" aber feine Unterschied den Viele nicht wissen, wissen wollen, ignorieren, oder....ach was weiß ich...☺

@sio2willi. Wenn sie so die Nazi-Keule schwingen - dann gerne meine Antwort aus purem Trotz: JAWOHL! Ich hoffe das ein großer FüheRRRR bald wieder kommt, der alle Religionen aus dem Land wirft! Aber ich bin ja auch gleichzeitig Humanist: Also würde ich mich auf den Deal einlassen, mich auf die "Religionen" zu beschränken und zu Fokusieren, die notorisch am Morden sind. Da wäre es auch nur pragmatisch beim Kill-Highscore von oben zu beginnen. Womit wir wiederum sofort beim Islam sind und ganz dicht gefolgt von der Kath. und Ev. Kirche. (Der kulturelle und wissenschaftliche Exodus Hexenverfolgung ist noch lange nicht vergessen und schon gar nicht verziehen!) Ihre ganz pööösen Orthodoxen kommen ganz zuletzt. Und BTW: Wer Christ ist, zu Jesus finden will und nicht Orthodox ist, macht sich was vor! (Byzantinische Geschichte lernen). BTW2: Aber in sich vormachen, keine Verantwortung tragen wollen und Opportunismus sind Sie ja Weltmeister. Hab ich Ihren ausflüchtenden Beitrag so richtig verstanden?

@5sio Meine Güte Sio, Sie machen es einem Menschen aber wirklich schwer. Natürlich gibt es ultraorthodoxe Christen oder Juden aber gestatten Sie mir die Bemerkung, dass durch diese kaum andere Menschen um ihr Leben gebracht werden, durch den religiös/politischen Islam schon und zwar 10.000de jedes Jahr und meine obige Aufzählung lässt sich noch erweitern, BokoHaram, Ansar al Islamiya, das ließe sich beliebig fortsetzen. Wen stört es denn in Europa, wenn Bewohner keine Christen oder Juden usw. sind? Es geht doch nicht um die hier lebenden Moslems sondern die in Paralelgesellschaften lebenden Islamisten, das sind die die keine Frauenrechte kennen, kleine Kinder heiraten und sonstige Feinheiten in unsere Gesellschaft bringen. Es gibt überall Einzeltäter, auch unter Christen oder Juden, im Islam aber zählen die Einzeltäter nach Millionen.

@pp @sio2willi: Der Herr sio2willi geht halt für seine Ideologie und für seine reine Seele gerne über alle Leichen die auf seinem Weg ins Paradies liegen werden. Weil Gott ja blind ist und unterlassene Hilfeleistung, falsches und egoistisches Hilfeverständnis und Gutmenschentum die den Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen pflastern, nicht erkennt! Dummer Gott! Sio2Willi und Co. meinen sie könnten Gott austricken und übers Ohr hauen. Einfach Wasser predigen und heimlich unter der Bettdecke Wein saufen... Erinnert mich fast an den Fake Fastenfest, wo man sich einbildet bei Nacht würde Gott das Essen nicht sehen. lol Aber so ist das nunmal: Wenn man sich genügend mit Religion beschäftigt hat, hat man seine Zeit weggeworfen und für Bildung hats nicht mehr gereicht. Ergo ist die Anspielung auf Südafrika auch 0 verstanden worden von Sio2Willi. Logisch. Aber was kann man dort schon lernen? Außer sie mit eigenem Mitleid und Geld per Überweisung zu bewerfen, sind die Neger dort, doch nichts einem wert! Einem selbst. Dem westlichen moralischen Übermenschen. Daher unterstelle ich auch den Menschen des heutigen Zeitgeistes, dass sie heute nur so öffentlichkeitswirkam "Anti-Nazi" sind, weil es dem eigenen Prestige dient. Schwenkt das Fähnchen der Geschichte mal wieder im Wind, dann wird ganz schnell aus selbigen Grund (Ich ich ich) man gerne zum besten Nationalsozialisten (Ideologie austauschbar) den sich eine Dystropie wünschen kann. :-) HANS-TIPP: Der Bildungsartikel nebenan ist, aus diesem Grund ebenfalls sehr zu empfehlen. ;-)

Echt schade das hier immmer nur so wenige mitdiskutieren... @Halolam-Redaktion: Was denken Sie was die Gründe hierfür sind? Leserzahlen? Mut?

@12Hans: HiHans. Der Haolamblog ist einfach zu unbekannt. Ich bin über die "rechtspopulistischen Hetzer" ´pi` hier gelandet...hihi...


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