Gedanken zum Yom Kippur-Krieg: Israel lebt!

Gedanken zum Yom Kippur-Krieg:

Israel lebt!


Der Frust der linken Israel-Delegitimierer über die ausgebliebene Vernichtung des jüdischen Staates anlässlich des arabisch/ägyptischen Überfalls auf Israel am Yom Kippur Tag 1973

von Dr. Rafael Korenzecher

 

Im Oktober 1973, nur 25 Jahre nach seiner Neugründung stand der kleine Staat Israel, die neue, alte Heimat der Juden ein weiteres Mal vor seiner Vernichtung.

 

Vor 44 Jahren , am 6.Oktober, dem Tag des Yom Kippur Festes 1973, starteten die Armeen von Ägypten und Syrien einen Überraschungsangriff gegen den weitestgehend unvorbereiteten Staat der Juden und fügten der israelischen Armee schwere Verluste zu.

 

Erst eine wegen der Ruhe des Yom Kippur Tages unter erschwerten Bedingungen eiligst einberufene General-Mobilisierung und das verzweifelte Aufbäumen Israels gegen die Übermacht der Angreifer brachten nach 10 mit vielen israelischen Kriegsopfern verbundenen Kriegstagen die kaum noch möglich erscheinende Wende.

 

Am 20. Oktober war der 4.te gegen Israel seit 1948 von den arabische Nachbarn geführte Krieg, bei dem auf israelischer Seite nahezu 3000 Soldaten gefallen sind und über 300 junge Israelis in arabische Gefangenschaft gerieten, zu Gunsten Israels entschieden. Der junge jüdische Staat konnte damit sein an einem Haar hängendes Überleben noch im quasi letztem Augenblick sichern.

 

Am 24.Oktober waren die Syrer endgültig besiegt und die von Ägypten nicht mehr versorgte eigene 3. Armee war von den israelischen Truppen vollständig eingeschlossen und stand vor ihrer Vernichtung.

 

Die UNO, der zu diesem Zeitpunkt der ehemalige Wehrmachts-Generalstabsoffizier für „Spezialaufgaben“, überzeugter Nazi und Mitglied der SA, Träger beider Nazi-Kriegsverdienstkreuze 1.ter und 2.ter Klasse und eines hohen Verdienstordens des mit Hitler verbündeten kroatischen Ustascha-Regimes, der Österreicher, verbohrte Antisemit und promovierte Nazi-Jurist Kurt Waldheim als Generalsekretär vorstand, wartete mit der Forderung nach einer Waffenruhe zwischen den Parteien bis zum 22.Oktober 1973.

 

Waldheim und die UN verlangten den Waffenstillstand erst als zu ihrer großen Enttäuschung fesstand, dass Israel wider jedem Erwarten doch nicht vernichtet wird und klar war, dass eine Fortsetzung der Kriegshandlungen die Situation der arabischen und ägyptischen Angreifer nur weiter schwächen würde.

 

Eine besonders üble Rolle spielte vor und während des Überlebenskampfes des jüdischen Volkes die SPD, die auch heute als dezidierte Israelgegnerin agierende Islam-affine Partei der Judenfeinde und Israelhasser Gabriel, Steinmeier und Schulz sowie ihr damaliger Vorsitzender und Bundeskanzler Willy Brandt. Brandt versperrte sich nicht nur den Bitten der damaligen israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir mit einer, weitgehende Konzessionen von israelischer Seite beinhaltenden Vermittlungsmission in Ägypten noch vor Ausbruch des Krieges die Situation zu entschärfen und auf diese Weise vielleicht einen Angriffskrieg gegen Israel zu verhindern. Bundeskanzler Brandt weigerte sich auch der von den USA zur Abwendung einer Auslöschung Israels eigens eingerichteten Luftbrücke mit Waffen und Munition die erforderliche Zwischenlandung und das Auftanken der Transportmaschinen in Deutschland zu erlauben.

 

Dass der von den Arabern und Ägyptern gegen Israel angezettelte Vernichtungskrieg und beabsichtigte neue Genozid am jüdischen Volk letztlich doch mit einer Niederlage der Aggressoren endete, gelang -- entgegen allen in Richtung der Juden geheuchelten Kniefällen Brandts und den bis heute inhaltsleeren Sprechblasen von der besonderen Verantwortung Deutschlands -- nur 28 Jahre nach dem Ende der gegenüber den Juden von Deutschland verübten Shoah keinesfalls mit deutscher Hilfe sondern trotz deutscher Obstruktion.

 

Brandt und seine Partei hätten lieber -- davon ist auszugehen -- mit wie gewohnt, geübt zerknirschter Miene in einer weiteren Anzahl erbaulicher Gedenktagrituale für tote Juden ihre Solidarität und Anteilnahme an dem Untergang Israels bekundet und ganz sicher sogar die Einrichtung eines jährlichen Israel-Erinnerungs-Tages befürwortet.

 

Dass daraus dank des Lebenswillens und heldenhaften Einsatzes des jüdischen Volkes und der nahezu übermenschlichen Anstrengung und Opferbereitschaft jedes einzelnen seiner Soldaten nun doch nichts geworden ist und mit G’ttes Hilfe auch nie etwas werden wird, werden -- trotz aller durchsichtig vorgeschobenen Staatsräson-Heucheleien und trotz der wenig glaubhaften, von einigen hier domestizierten jüdischen Berufsfunktionären in Judenratsmanier unterstützten Instrumentalisierung der Juden gegen die als Akt der Notwehr neu gewachsene Anti-Islam Opposition -- weder die gegenwärtigen etablierten Parteien, noch besonders die sich erfreulicher Weise auf dem Weg unter die 10% Marke befindliche SPD mit ihrer besonderen Zuneigung zu islamischen Judenmördern und Terror-gegen-Israel Bereitern dem jüdischen Staat und den Juden je verzeihen.

 

Allen Feinden zum Trotz - Am Israel Chai !! ( Das Volk Israel wird leben !! )

 

 

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und Mitglied des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus.

 

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Samstag, 07 Oktober 2017





Ich kann mich an die Worte von Haudegen Arik erinnern. Als er mit seinen wackeren Recken den Suez überquerte, und 100km vor Kairo stand. Arik: "So jetzt wird aufgeräumt!" Da hat die ganze verlogene Bande(UN, Amis, Russen) kalte Füsse bekommen, und er wurde zurückgepfiffen. Wenn das nicht passiert wäre, wie hätte es wohl Heutzutage da unten, bzw. auf der ganzen Welt ausgeshen?...und moin...

Es ist schon gut das es bei uns keine Zensur gibt. Jeder darf seine Meinung und Überzeugung zum Ausdruck bringen. Für mich ist der Artikel von Herr Korenzecher pure Hetze. Selbst wenn die ganzen Vorwürfe stimmen sollten, wem wird mit dieser Art Geschreibsel gedient? Mit solcher Polemik treibt man höchstens die SPD Wähler den Antisemiten in die Fänge. Soll das vielleicht bezweckt werden?

Und was bitte hält man dann von den Worten A. Gaulands? Er hat doch die Situation sehr gut beschrieben.

@2: "Selbst wenn die ganzen Vorwürfe stimmen sollten, wem wird mit dieser Art Geschreibsel gedient?" Vielleicht der Wahrheit? ☺