Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 18.06.2017

Die täglichen Vorkommnisse - Sonntag, 18.06.2017


Im Überblick: Die Ereignisse in den Bereichen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, Terrorabwehr und Humanitäre Hilfe in Israel und in den von den Terrororganisationen Hamas und Fatah besetzten Gebieten.

Sonntag, 18. Juni 2017:
- Übers Wochenende wurden zwei Einwohner Ramallahs festgehalten und verhört, in deren Auto an einem Checkpoint ein Jagdgewehr samt Munition gefunden wurde.
- Bei Tekoa wurde in der Nacht geschossen. Sicherheitskräfte suchen die Gegend ab.
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Eine große Zahl Polizisten ging auf den Tempelberg, um Unruhen zu beenden. Die Araber berichten von Tränengas und beschweren sich über die Anwesenheit von Einsatzpolizei. 2 Araber wurden wegen des Verdachts festgenommen Polizisten angegriffen zu haben.
- Ein Krankenwagen, der nach Yitzhar in Samaria fuhr, um eine Frau zu versorgen, wurde von Arabern aus dem Nachbarort mit Steinen beworfen. (Manche linke Medien berichten, die Steine seien von Siedlern geworfen worden.)

PA und PLOI lassen wissen: Die „Löhne“ an die Terrorhäftlinge werden weitergehen; das Thema unterliegt nicht den Erpressungen von USA und Israel.

Ein Hamas-Sprecher wies zurück, dass der IS den Anschlag auf die Grenzpolizisten in Jerusalem für sich reklamiert. Er sagte, zwei der Terroristen seien Mitglieder der PFLP, einer der Hamas gewesen.

6 Araber aus „Ost“-Jerusalem werden verdächtigt in der Altstadt „aus nationalistischen Gründen“ Brände gelegt zu haben.

Die PA droht, sie würde wegen „Piraterie“ vor den Internationalen Strafgerichtshof ziehen, wenn Israel die Zahlungen an die Terroristen von den Überweisungen an die PA abzieht.

Zwei Araber aus Nordjerusalem wurden letzte Woche festgenommen; die Polizei hatte in ihren Häusern 2 gestohlene Autos, 1 gestohlenes Motorrad und jede Menge gestohlenen Schmuck sowie Drogen gefunden.

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Montag, 19 Juni 2017