10 Fakten, die man über den Iran unter Rouhani wissen muss

10 Fakten, die man über den Iran unter Rouhani wissen muss


Eine aktuelle Zusammenstellung des Berliner Büros des American Jewish Commiittee (AJC) zur Realität der Politik der Islamischen Republik Iran (IRI).

Das iranische Regime will die Vernichtung Israels

 

Auch unter Rouhani: Die Vernichtung des jüdischen Staates ist weiterhin Staatsziel Teherans.  Langstreckenraketen, die das iranische Militär im März 2016 getestet hat,  , waren auf Hebräisch und Farsi mit dem Spruch: „Israel muss ausgelöscht werden“ versehen. In vielen Städten weltweit, so auch in Berlin, findet der jährliche Qudstag (Jerusalemtag) statt, bei dem für die Beseitigung des jüdischen Staates demonstriert wird. In Teheran läuft in der ersten Reihe des Marsches Präsident Rouhani mit.

 

Das iranische Regime leugnet den Holocaust

 

Auch unter Rouhani: Der oberste Führer der islamischen Republik Iran, Ali Khamenei, hat mehrmals den Holocaust geleugnet. 2016 wurde von einem staatlichen Kulturinstitut ein Wettbewerb mit Karikaturen über den Holocaust ausgetragen. Hunderte internationale Künstler waren dazu aufgerufen, mit ihren Karikaturen den Holocaust zu relativieren oder zu leugnen. Die „beste“ Holocaust-Karikatur wurde mit einem Preisgeld von 10.000€ belohnt. Neben der Propaganda für die Vernichtung des jüdischen Staats verbreitet der Iran auch andere antisemitische Medien weltweit.  So konnte der deutsche Rechtsextreme Autor Ochsenreiter sein neustes antisemitisches Buch mit iranischer Unterstützung veröffentlichen.

 

Das iranische Regime ist außer Kontrolle

 

Auch unter Rouhani: Die Kontrolle der iranischen Atomanlagen ist undurchsichtig und wird teilweise durch iranische Inspektoren selbst durchgeführt. Der deutsche Verfassungsschutz meldet, dass der Iran auch nach dem Atomabkommen seine illegalen Beschaffungsversuche von atomarem Material ausgeweitet hat.

 

Das iranische Regime und organisiert Terrorismus

 

Auch unter Rouhani: Die Hisbollah ist einer der einflussreichsten Terrororganisationen weltweit und wird weitgehend vom Iran finanziert und logistisch unterstützt.  Sie besitzt 200.000 einsatzbereite Mittelstreckenraketen im Libanon, die auf Israel gerichtet sind. Die schiitische Terrororganisation hat in der Vergangenheit auch Anschläge in Südamerika, Asien und Europa mit hunderten Toten durchgeführt. Auch die Terrororganisation Hamas wird von Teheran  unterstützt.

 

Das iranische Regime führt Krieg in Syrien

 

Auch unter Rouhani: Zusammen mit der Hisbollah sind die iranischen Revolutionsgarden am Vernichtungskrieg des Assadregimes gegen Oppositionelle und die Zivilbevölkerung mit mittlerweile über 500.000 Toten beteiligt. Der Iran ist einer der treuesten Verbündeten Assads und durch militärische, logistische, finanzielle und politische Unterstützung maßgeblich dafür verantworlich, dass sich das Regime am Leben hält.

 

Das iranische Regime destabilisiert die Region

 

Auch unter Rouhani: Der Iran ist keine Insel der Stabilität, sondern destabilisiert gezielt Staaten im Nahen Osten. Mit dem Libanon wird ein gesamtes Land durch den Vertreter des Iran, der Hisbollah, in Geiselhaft gehalten, während Verbündete Teherans den Jemen in einen andauernden Bürgerkrieg gestürzt haben.

 

Das iranische Regime steigert Hinrichtungen

 

Auch unter Rouhani: Im Jahr 2015 wurden im Iran nach der offiziellen Statistik der Vereinten Nationen nahezu 1000 Menschen hingerichtet. Die wirkliche Zahl ist laut Menschenrechtsorganisationen noch höher. Häufig komme dabei Methoden wie Steinigungen und öffentliches Erhängen zum Einsatz. Auch Hinrichtungen von Minderjährigen sind dokumentiert. Gründe für die Todesstrafe sind unter anderem Anschuldigungen von Ehebruch und Drogenkonsum.

 

Das iranische Regime verfolgt Homosexuelle

 

Auch unter Rouhani: Homosexuelle Handlungen werden im Iran drakonisch bestraft. Küsse zwischen Männern werden mit 60 Peitschenhieben geahndet. Seit der islamischen Revolution wurden über 4000 männliche Homosexuelle hingerichtet. Zuletzt wurde im Juli 2016 ein 19-Jähriger Schwuler durch Erhängen ermordet.

 

Das iranische Regime drangsaliert Minderheiten

 

Auch unter Rouhani: Sowohl ethnische Minderheiten wie Kurden, Belutschen und flüchtende Afghanen, als auch religiöse Minderheiten wie Bahai und Mandäer, leiden unter Repressalien. Der Iran wirft ihnen Illoyalität, Zionismus und Feindschaft zur islamischen Republik vor, weshalb sie gefoltert und verfolgt werden.

 

Das iranische Regime negiert fundamentale Frauenrechte

 

Auch unter Rouhani: Eheliche Vergewaltigung ist im Iran kein Strafbestand. Durch die angewandte Scharia besteht im Iran Verschleierungszwang für Frauen. Frauen sind von grundsätzlichen Strukturen der Öffentlichkeit ausgeschlossen. Jüngst wurde im September 2016 eine Fatwa erlassen, die Frauen das Fahrradfahren auf den Straßen verbietet.

 

 

Weiterführender Link


Montag, 10 Oktober 2016





Ich weiß nicht wo ich hinpaken soll, issn OT, pack ichs mal hier rein. Sehr GUT. Russe spricht vor den UN-Gurken Klartext: "„Hören Sie auf, Gesindel in der ganzen Welt zu unterstützen“, sagte der russische Botschafter im UN-Sicherheitsrat" Bitte mehr davon! ☺ Link: http://www.epochtimes.de/politik/welt/un-sicherheitsrat-bleibt-im-syrien-konflikt-tief-zerstritten-a1946187.html

@1 steve Moin Steve, bombardieren die das Gesindel um damit schluss zu machen?

Wow! Ich hab selten Dümmeres oder selten deutlicheren islamischen Staat Support gelesen. Zitat: "[...]am Vernichtungskrieg des Assadregimes gegen Oppositionelle und die Zivilbevölkerung mit mittlerweile über 500.000 Toten beteiligt. Der Iran ist einer der treuesten Verbündeten Assads und durch militärische, logistische, finanzielle und politische Unterstützung maßgeblich dafür verantworlich, dass sich das Regime am Leben hält." Aber scheibar hält das AJC Berlin (der Names des Authors darf man wohl nicht erfahren) den IS für die kleinere Bedrohung für Israel als Syrien, Iran und die Hisbollah. Interessanter Fakt für mich. Na dann! Benutzen wir den IS doch am besten als Werkzeug.... ups.... Yehova! Yehova! Jetzt hab ich wieder was gesagt... ;-) Ich halte dererlei für eine eklatante Fehleinschätzung der Sicherheitslage. Und gerade die Sicherheit Israels, hat das AJC doch in seiner Satzung so punkend stehen. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

@3Hans; was´n AJC fürn Club?

@steve. Siehe "weiterführende Links" bzw. http://ajcberlin.org/de bzw. "Das American Jewish Committee (AJC) wurde 1906 in New York von amerikanischen Juden vorwiegend deutscher Herkunft mit der Zielsetzung gegründet, jüdische Sicherheit zu gewähren und Demokratie, Menschenrechte und Völkerverständigung weltweit zu fördern. " Krotesk im Kontext zum Text. Das der Iran nen Saftladen ist, ist im nahen Osten jetzt nicht unbedingt die Außergewöhnlichkeit. Aber der Tenor ist mir ein wenig zu sehr Pro-IS und in der Tat, das ist es. Oder einem sind die Konsiquenzen seiner Worten egal oder unbewusst. Naiv oder dumm? Was davon ist das AJC mit seinen anonymen Authoren?

@5Hans: HiHans. Aha, nun sei´s, aber es wird z.Z. überall so ein Haufen Scheiss zu Allem und Jedem gelabert, von gepushten "Experten" und zah(n)llosen Klugscheissern, da wird man ganz wirr im Kopf. Bei uns trifft das gar weniger zu, aber bei der Masse trägts Früchte. Wenn auch faule. Gehört alles zum Plan. ☺☻

@ Hans: Assad steht zusammen mit der radikal-islamistischen Terrororganisation Hisbollah und dem islamistischen Regime im Iran - ihn zu kritisieren, seine Verbrechen zu bennenen bedeutet eben nicht automatisch, auf der Seite seiner Konkurrenz vom IS zu stehen. Das ist eben die Komplexität des Nahost-Konflikts. Von der daher ist deine Kritik am AJC absurd.

@Sebastian. Man muss sich aber schon entscheiden! Und zeitweise ist eben auch der Feind meines Feindes, mein Freund... äh ups das wäre ja der IS für Israel... lol Sorry. Mir gerade so rausgerutscht... Die Komplexität des "Nahostkonflikts" (der nahe Osten wird auch immer größer, was?) ist dass Israel die FSA (Freie Syrische Armee) supportet und nicht direkt den IS. Indirekt aber schon über FSA Support und indem sie gegen Assad kämpft. Assad ist in irgendeiner Form eine Gefahr für Israel? Den Beweis will ich mal sehen. Kein reguärer Staat ist eine Gefahr für eine Atommacht. Und wenn man das Wetter 2 Wochen gut ist, gibts nichtmal Fallout für Israel. Cool was? :-) Der Punkt ist, dass es in Israel Kräfte gibt, die die 5. Kolonne darstellen und gegen Israel selbst arbeiten. Die selben Leute supporten auch den IS, FSA und wie sie alle heißen. BTW: Die Gemeinsamkeit zwischen Iran, Syrien, Israel, Jordanien und Ägypten ist, dass man 1. Welt werden will. An dieser gemeinsamen Intersse könnte man arbeiten. Zusammenarbeiten.

@ Hans: Der Nahost-Konflikt ist komplex, für manche zu komplex. Assad ist insofern natürlich eine Gefahr, da er direkt mit der islamistischen Terrormiliz Hisbollah zusammenarbeitet - und beide mit der nach Atomwaffen strebenden Islamistenrepublik Iran. Im übrigen: Von kaum einen anderen Staat, bzw. aus kein einem anderen Staat erhalten die Kurden, die maßgeblich am zurückschlagen des IS beteiligt sind - wie Israel. Das geht soweit, das der israelische Botschafter in den USA betonte, Israel würde sofort nach seiner Ausrufung einen unabhängigen Staat Kurdistan anerkennen und offizielle diplomatische Beziehungen zu diesem aufnehmen.

@Sebastian --> Der Nahostkonflikt ist für manche zu komplex? Für mich nicht! :-) Sie sehen das m.M.n. nach villeicht auch nicht unterkomplex, aber ein wenig zu sehr perspektivisch. Grundsätzlich strebt heute jede Nation die noch geistig bei Trost ist, nach Atomwaffenzugang. Wenn auch inoffiziell. Einfach aus der historischen Erfahrung allein seit 1990... Atommächte werden nicht angegriffen. Alle anderen regelmäßig. Fakt. DAMIT muss man umgehen. Damit ist Iran das Problem von Einfältigen und von Gefährdern. Von Leuten die nicht weit genug denken und DAMIT dann das eigene Land bedrohen. Was man an Ihrem Kurdenbeispiel gut sieht und was ich eigentlich auch gar nicht so dumm finde, ist alle irgendwie "beschäftig" zu halten. Opponenten in der Region, denen es (zu) Langweilig wird, haben immer wieder gerne den Blick zu sehr auf Israel gehalten. Führte regelmäßig in den Krieg. Denn "wer hasst die Juden? ALLE!" ...schallt es an den runden Tischen des nahen Ostens.