Wieder gewalttätiger homophober Übergriff am Kottbusser Tor

Wieder gewalttätiger homophober Übergriff am Kottbusser Tor


Das bundesweit als rechtsfreier Raum berüchtigte Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg hat wieder einen homophoben Übergriff aufzuweisen.

Am Mittwochabend wurde eine Frau in der U-Bahn in Kreuzberg von einem Mann homophob beschimpft und geschlagen. Nachdem sie das Abteil gewechselt hatte und an der U-Bahnstation Kottbusser Tor austieg, sah sie den Täter auf dem dortigen Bahnsteig und verständigte die Polizei. Zuletzt erregte das Kottbusser Tor Aufsehen, als dort im Januar eine Horde ein schwules Paar jagte und körperlich angriff - haOlam.de berichtete und veröffentlichte ein von türkischstämmigen Zeugen gemachte und hörbar schockiert über die Menschenjags kommentierte Video -hier klicken.
 
Der Berliner Tagesspiegel schreibt:
 
Statistisch gesehen kommt es in Berlin fast täglich zu einem homophoben Zwischenfall. 


Freitag, 27 Mai 2016





Phobie bedeutet: krankhafte Angst. Es sollte mal geklärt werden, wer hier vor wem diese krankhafte Angst hat.