Abbas trifft sich mit Familien von Terroristen - wenige Stunden nach einem Terrorangriff

Abbas trifft sich mit Familien von Terroristen - wenige Stunden nach einem Terrorangriff


Der palstinensische Fhrer ist in seinem Amtssitz Gastgeber fr die Familien von 11 Terroristen, er fordert, dass Israel die Leichen der Mrtyrer fr das Begrbnis zurckgibt.

Nur wenige Stunden nach dem Terrorangriff am Damaskus Tor in Jerusalem am Mittwoch, bei dem eine Polizistin ermordet wurde, traf sich der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas in Ramallah mit den Familien von Terroristen. 

 

[Abbas unterstuetzte damit offen den Mord u.a. der israelischen Grenzschuetzerin Hadar Cohen S”L am 03. Februar 2016, und ermutigt damit natuerlich zu zukuenftigen Terrormorden an Juden:]

 

er Angriff in Jerusalem am Mittwoch war einer der schwersten Angriffe der gegenwärtigen Gewaltwelle, als drei Terroristen mit Gewehren und Messern ihren Angriff starteten, die Täter waren außerdem mit Sprengstoff ausgerüstet. Die Grenzpolizistin Hadar Cohen, 19, wurde bei dem Angriff getötet, während eine zweite Grenzpolizistin und ein junger Mann verwundet wurden. Die drei Terroristen wurden am Ort des Geschehens von Sicherheitskräften neutralisiert.

 

Abbas begrüßte in seinem Büro die Familien von 11 Terroristen aus dem Gebiet von Jerusalem, die im Verlauf der vergangenen vier Monate Terrorangriffe verübt hatten, und deren Leichen noch nicht zur Beerdigung freigegeben wurden.

 

Unter ihnen war die Familie von Baha Aliyan aus Jabel Makaber in Jerusalem, der im Oktober in einem Bus in Ost Talpiot einen kombinierten Messer- und Schussangriff verübte, bei dem er drei Israelis ermordete —Haviv Haim, 78, und Alon Govberg, 51, und Richard Lakin, 76.

 

Eine andere Familie war die von Alaa Abu Jamal, ebenfalls aus Jabel Mukaber, der in Jerusalem am selben Tag, an dem der Angriff in Ost Talpiot stattfand, seine Opfer mit einem Wagen überfuhr, dann aus dem Wagen ausstieg und sie mit einem Fleischermesser angriff, wobei er Rabbi Yeshayahu Krishevsky, 60 ermordete. Abu Jamal ist mit den beiden Terroristen verwandt, die im November 2014 den Terrorangriff gegen die Har Nof Synagoge verübt haben — den Cousins Ghassan und Uday Abu Jamal.

 

Die Familien baten Abbas, die Herausgabe der Leichen zu erwirken. Er sagte ihnen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) große Anstrengungen unternehmen würde, um Israel zur Herausgabe der Leichen zu bringen.

 

Der palästinensische Präsident sagte bei dem Treffen, dass die Familien das Recht haben, ihre Söhne zu begraben, die er als “Shahids” (Märtyrer) bezeichnete, und er kritisierte, was er als die anstrengenden Bedingungen Israels bezeichnet, die, wie er sagte, ein Versuch seien die Rückgabe der Leichen zum Begräbnis zu sabotieren.

 

Die Familien beklagten auch die Hauszerstörungen, die durch Israel geschehen sind, nachdem einige ihrer Hauser bereits beschädigt oder von der IDF versiegelt worden sind.

 

Der Vater des Terroristen Baha Aliyan berichtete, dass Abbas nicht versprechen konnte, dass die PA ihnen ihre Häuser wieder aufbaut, weil das Gebiet unter israelischer Kontrolle ist, aber versprochen hatte, die Situation zu beobachten.

 

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat nicht versucht, das Treffen zu verbergen, und die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur hat darüber berichtet.

 

Dies ist im Verlauf der gegenwärtigen Serie von Terrorangriffen das zweite Mal, dass Abbas offen zur Unterstützung von Terroristen auftritt. Das vorige Mal trat er mit einem Photo des Terroristen Ahmed Manasra auf, der einen Terrorangriff in Pisgat Ze’ev ausgeführt hatte; Abbas behauptete, der 13 Jahre alte Terrorist Mamasra sei hingerichtet worden — trotz der Tatsache, dass dieser am Leben war und im Hadassah Medical Center in Jerusalem behandelt wurde.

 

 

 

YNet News - übersetzt von Renate für unsere Partnerseite Aro1.com


Dienstag, 09 Februar 2016





"Die Familien beklagten auch die Hauszerstrungen,..." Wie blich das korangtreue einstudierte Gejammere. Aber vieleicht sollten sich die PArabs mal das Sprichwort: "Wer Wind st, wird Sturm ernten" reinziehen. Ob ses schnallen, das ist nun wieder eine ganz andere Geschichte. ☺