ISIS-Angriffe gegen den Westen


ISIS-Angriffe gegen den Westen

von Prof. Dr. Daniel Pipes, The Washington Times, 22. Mai 2015

Der Anschlag auf einen Mohammed-Karikaturenwettbewerb in Garland (Texas) am 3. Mai löste viele Diskussionen über die Verbindung der Angreifer zum auch aus ISIS, ISIL und Da-isch genannten Islamischen Staat aus. Wurden sie von ISIS als Akteure genutzt? Sind sie Teil eines neuen Terror-Netzwerks im Westen?

Die Jihadisten von Garland hatten eindeutig einige Verbindungen zu ISIS: Ihr Anführer, Elton Simpson, nutzte Twitter, um Gewaltaufrufe mit Mohammed Abdallahi Hassan (ein 25-jähriger, der auch als Mujahid Miski bekannt ist) auszutauschen; Hassan ist ein ISIS-Anwerber, der in Minneapolis aufwuchs. Am 23. April twitterte Hassan: "Die Brüder des

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Kreativer Protest gegen die "Ehrung" eines Euthanasie-Befürworters:

Dem Peter Singer den Marsch geblasen


Dem Peter Singer den Marsch geblasen

Am späten Dienstagnachmittag sind rund 250 Personen dem Aufruf von Behindertenorganisationen, echten Tierschützern und linken Gruppen sowie linken Feministeinnen, queeren Aktivisten und Vertretern linker Parteien gefolgt, um lautstark und kreativ gegen die "Ehrung" des Euthanasie-Befürworters Peter Singer in der Berliner Urania zu protestieren.

Mit Tranpsarenten, Plakaten und Trillerpfeifen protestierten die Demonstranten mit und ohne Behinderung gegen die Verleihung des "Peter-Singer-Preises" an den sogenannten "Bioethiker" Peter Singer. Bereits zuvor hatte es Unruhe gegeben: Einen Tag vor der "Ehrung" sagte Michael Schmidt-Salomon seine Teilnahme an der "Ehrung" und die geplante Laudatio ab - eine überraschende Absage

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Friedenshindernis Ramallah


Friedenshindernis Ramallah

Die Absage aus Ramallah kam prompt. Kaum machten am DienstagMeldungen die Runde, der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe in der vergangenen Woche Federica Mogherini, der Hohen Außenbeauftragten der EU, vorgeschlagen, mit den “Palästinensern” über Grenzfragen und den Tausch von Territorium zu verhandeln, lehnte Saeb Erekat auch nur den Gedanken daran ab.

Machte Benjamin Netanjahu gegenüber seiner europäischen Besucherin offenbar deutlich, daß Israel manche “Siedlung” nicht räumen werde, aber bereit sei, dafür Territorium aufzugeben, wies der angebliche“Chefunterhändler” des Regimes in Ramallah sol

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LSVD:

Zur Onlineversion dieses Newsletters Eheöffnung statt halbherziger Flickschusterei


Zur Onlineversion dieses Newsletters  Eheöffnung statt halbherziger Flickschusterei

Absurde bis erschreckende Argumente aus der Union

Anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner durch das Bundeskabinett erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):

14 Jahre nach dem Inkrafttreten des Lebenspartnerschaftsgesetzes hält sich die Bundesregierung immer noch mit dem bürokratischen Klein-Klein der scheibchenweise servierten Gleichstellung auf. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) findet es besonders ärgerlich, dass behauptet wird, es gebe zu der selektiven Änderung einzelner Vorschriften keine Alternative. Die gibt es und 20 Länder haben es bereits vorgemacht. Die Alternative ist die Öffnung der Ehe für Lesben u

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Der marokkanische Patient


Der marokkanische Patient

Boykotte, Störungen und Repressalien gegen israelische Sportler und deren Mannschaften sind traurige Normalität, seit es den jüdischen Staat gibt. Schon dass Israel im Fußball nicht (mehr) dem asiatischen, sondern dem europäischen Kontinentalverband angehört, ist eine Folge der permanenten Boykotte durch arabische respektive islamische Länder. Und selbst dieser Wechsel lässt die Feinde jüdischer Souveränität nicht ruhen, wie aktuell beispielsweise der palästinensische Versuch zeigt, Israel aus dem Weltfußballverband FIFA ausschließen zu lassen. Auch in anderen Sportarten sind israelische Athleten immer wieder mit allerlei Obstruktionen konfrontiert. Sei es, dass einer

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Israel und Deutschland:

Zeichen der Hoffnung


Zeichen der Hoffnung

Ein israelisches Klavierduo aus Berlin musiziert in Canberra – ein symbolhafter Auftritt, denn Australien nahm im Zweiten Weltkrieg tausende jüdische Emigranten auf.
Ludwig van Beethoven, Franz Liszt und Charles Camille Saint-Saëns, gespielt mit vier Händen: Wenn Sivan Silver und ihr Partner Gil Garburg sich gemeinsam ans Klavier setzen, sind Publikum und Kritiker schnell überzeugt. Dabei sei die Kunst des Duospiels oft unterschätzt, sagt das israelische Ehepaar, das mit seinem Sohn in Berlin lebt.

Besondere Verbindung

Zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland, trat das Duo Silver-Garburg beim Canberra International Music Festival in der australischen Hauptstadt

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