Erster Überblick:

Israel hilft Nepal nach Erdbeben


Israel hilft Nepal nach Erdbeben

Wie die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) berichten, machte sich heute Morgen eine 80 Mann starke israelische Hilfsdelegation auf den Weg nach Nepal, nachdem am Samstag ein Erdbeben mit der Stärke von 7,8 Nepals Hauptstadt Kathmandu erschüttert hatte. In Kürze wird eine weitere Delegation mit 170 ausgebildeten militärischen Kräften dort eintreffen.

Die Delegation wird sich darauf konzentrieren, ein Feldkrankenhaus zu errichten, welches innerhalb von 12 Stunden nach der Landung in Betrieb genommen

 werden soll. Dort sollen bis zu 200 Verletzte pro Tag behandelt werden. Es wird zwei Operationssäle, vier Intensivstationen und 80 Krankenbetten haben. Außerdem werden dort Spezialisten in

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Amnesty und der Antisemitismus


Amnesty und der Antisemitismus

Amnesty International gehört zu den Menschenrechtsorganisationen mit den meisten Unterstützern – über sieben Millionen weltweit sind es nach eigenen Angaben – und zweifellos auch zu denen mit dem besten Ruf. Die Vereinigung gilt als überparteilich, seriös, politisch schlagkräftig und weitgehend frei von innerorganisatorischen Kämpfen. Ihre Kampagnen werden in und von der Öffentlichkeit wahrgenommen, ihr Wort hat Gewicht. Was Amnesty als Verstoß gegen die Menschenrechte begreift und anprangert, ist für viele eine Richtschnur, was es auf die Agenda setzt, von Bedeutung.

Vor wenigen Tagen fand die Jahreskonferenz der großen britischen Sektion statt, auf der wie immer auch &u

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Empathie für den Feind: ein weiteres Hirngespinst des Westens


Empathie für den Feind: ein weiteres Hirngespinst des Westens

von Dr. Manfred Gerstenfeld

Vor kurzem besuchte eine Gruppe niederländischer Studenten die Bar Ilan-Universität. Sie erbaten eine besondere Vorlesung: Kann das Leid deines Feindes zu verstehen dabei helfen Aussöhnung zu bringen? Die gastgebende Fakultät bat mich den Vortrag zu übernehmen, da ich ihn auf Niederländisch halten und an mein Publikum anpassen konnte. Der Hintergrund für das von den Studenten gewählte Thema wurde nicht ausdrücklich erwähnt, verstand sich aber von selbst. Könnte Israel, indem es Empathie für das Leiden der Palästinenser zeigt, den Frieden mit ihnen fördern?

Die Falle war offensichtlich. Geht man dieses Thema an, indem man es einzig innerh

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70. Jahrestag der Befreiung des KZ Bergen-Belsen:

Ort der Trauer und der Stärke


Ort der Trauer und der Stärke

Ansprache des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, anlässlich der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Bergen-Belsen

„Erde, verdecke nicht das Blut, das auf dir vergossen wurde!“

Diesen Satz wählten die wenigen jüdischen Überlebenden von Bergen-Belsen 1946 für dieses Mahnmal aus.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

eine Zeitspanne von 70 Jahren liegt zwischen der Befreiung dieses Konzentrationslagers und uns heute. Wir lesen mit leisem Schaudern diese Mahnung.

Die Erde der Konzentrationslager ist tatsächlich blutgetränkt. Zehntausende Menschen haben allein hier im KZ Bergen-Belsen ihr Leben verloren, ganz zu schweigen von den Millio

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Mit Video von der "Palästinenser"-Konferenz in Berlin:

Free Palestine?


Free Palestine?

Am Wochenende trafen sich auf Einladung einer der Hamas verbundenen Organisation “Palästinenser” aus ganz Europa in der deutschen Hauptstadt, die sich derlei Solidaritätsbekundungen mit einer islamistisch-terroristischen Bande offenbar noch immer gern gefallen läßt, um sich gegenseitig ihr Leid zu klagen, das seine Ursache in der Existenz Israels habe.

Auch das offizielle “Palästina” wurde von deutschen Behörden nicht daran gehindert, sein Einverständnis mit der in das Veranstaltungslogo gegossenen Vision eines ins Mittelmeer verlegten Israel zu demonstrieren – zu den Ehrengästen zählten Abdallah Frangi, “Gouverneur” von Gaza, und Khouloud Daibes, &ldqu

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Die Notwendigkeit des Zölibats


Die Notwendigkeit des Zölibats

von Dr. Nathan Warszawski

Kardinal Woelki ist für einen Kardinal ein junger Mann und seit 09/14 Erzbischof von Köln. Schon sein Vorgänger ist für vernünftige Menschen, ob katholisch oder ungläubig, schwer zu ertragen gewesen. Joachim Kardinal Meisners Sprüche sind zumindest von der Dogmatik gedeckt.

Als Hausherr der größten Kirche Deutschland, dem Dom zu Köln, darf Woelki die Feierlichkeiten zum Germanwings-Absturz leiten. Es gelingt ihm vortrefflich, den depressiven Piloten und wahrscheinlich größten deutschen Massentöter seit 1945 zum Opfer zu stilisieren und das einzige jüdische Opfer, den Israeli Eyal Baum, gemeinsam mit der NRW-Landesherrin zu übergehen. 

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