Wie die PA Terroropfer für sich instrumentalisiert:

»Klare Strategie«


»Klare Strategie«

Wo Antisemitismus normal ist, Haß auf Juden allererste Untertanenpflicht, da ist kein Platz für Regungen, die zivilisiertere Gesellschaften auszeichnen. Man kann nicht einfach um ein kaum begonnenes Leben weinen, falls da überhaupt schon etwas sich regt, das Trauer ähnlich sein könnte, sondern muß Rache schwören, den eigenen Haß mehr noch als sonst anheizen und ausleben.

Während Israel mit tiefer Abscheu auf die vermutlich von jüdischen Tätern begangenen Anschläge bei Nablus reagierte, bei dem ein Kleinkind verbrannte und dessen Angehörige, die noch um ihr Leben ringen, verletzt wurden, nutzt das von Terroristen betriebene Regime in Ramallah die Bluttat

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Die selektive Identität niederländischer Juden


Die selektive Identität niederländischer Juden

von Dr. Manfred Gerstenfeld

 

In den Niederlanden leben schätzungswiese 53.000 Juden. Diese Zahl basiert auf zwei demografischen Studien, die in der jüdischen Gemeinschaft durchgeführt wurden – die erste 1999, die zweite 2009. Der Hauptgrund für diese Studien bestand darin, die Rolle des Bandes zwischen Juden und Judentum zu ermitteln. Viele der Interviewten zögerten, wenn sie ihr Jüdisch definieren sollten. Die Zahl oben spiegelt eine heterogene Bevölkerung; rund 30.000 oder 57% identifizieren sich als Juden, während 17.000 von sich sagen, sie haben „jüdische Wurzeln“.

Rund 7% betrachten sich in bestimmten Momenten als Juden. Das Phänomen sich jüdisch zu &bdqu

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Nach Anschlägen auf CSD-Parade und arabische Familie:

Ministerpräsident Netanyahu kündigt hartes Vorgehen an


Ministerpräsident Netanyahu kündigt hartes Vorgehen an

Bei der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag (02.08.) äußerte sich Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zu der Messerattacke in Jerusalem und dem Brandanschlag in Duma:

„Wir sind kürzlich Zeuge zweier widerlicher Verbrechen geworden. Unsere Linie gegenüber diesen Verbrechen ist, dass es null Toleranz geben wird. Ich habe die Sicherheitskräfte und die Vertreter der Strafverfolgungsbehörden angewiesen, alle legalen Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen, zu  nutzen, um die Mörder festzunehmen und um mit dem Messerangreifer und den Brandstiftern nach der gesamten Härte des Gesetzes zu verfahren. Wir sind entschlossen, jegliche Manifestationen des Hasses, des Fanatismus un

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Im Wortlaut:

Ansprache von Romani Rose am 2. August 2015 im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau


Ansprache von Romani Rose am 2. August 2015 im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau

Liebe Überlebende,
Exzellenzen und Minister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
wir erinnern heute an das namenlose Leid unserer Menschen, die vor 71 Jahren von der SS
in die Gaskammern getrieben wurden. Es waren die letzten 2.900 Angehörigen unserer
Minderheit, die die Hölle von Auschwitz bis dahin überlebt hatten: Frauen und Kinder, Alte
und Kranke. Die Qualen der Menschen, ihr verzweifelter Widerstand bis zuletzt – für all das
gibt es bis heute keine wirklichen Worte.
Auschwitz steht nicht nur symbolhaft für die Ermordung von 500.000 Sinti und Roma im
nationalsozialistischen Europa, sondern für den radikalen Bruch mit allen Werten, auf denen
die menschliche Zivilisation beruht.
Unsere Gedanken sind heute










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Fluchtwege, die keine sind…


Fluchtwege, die keine sind…

Wollen wir das Thema Flüchtlinge nunmehr endgültig den glatzköpfigen Idioten und spießbiestigen Muffelzwergen von der Kleingärtnerfront überlassen? Die Medien arbeiten kräftig mit. Nichts stimmt. Am allerwenigsten die Behauptung, dass jene zumeist jungen, und noch häufiger männlichen Belagerer der Route Calais – Dover es wirklich noch sind: Flüchtlinge. Die Bezeichnung ist grundfalsch. Und sie war auch vorher schon irrig, zumindest fragwürdig; wenigstens, was die Mehrzahl der in Frage kommenden Fälle betraf. Aber wer hier Einspruch erhebt, macht sich sofort verdächtig. So einen wird man schleunigst ins rechte Lager abschieben dürfen; dorthin also, wo Tatsachen noch

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Bundesjustizministerium nimmt Stellung:

Zu den Äußerungen von Generalbundesanwalt Range


Zu den Äußerungen von Generalbundesanwalt Range

Zu den Äußerungen von Generalbundesanwalt Range vom 4. August 2015 stellt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz den Sachverhalt wie folgt dar:

Zu den Äußerungen von Generalbundesanwalt Range vom 4. August 2015 stellt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz den Sachverhalt wie folgt dar:

1) Nicht zutreffend ist der vom Generalbundesanwalt Range heute, 4. August 2015, vermittelte Eindruck, dass das BMJV am Montag, 3. August 2015, nach Kenntnis der vorläufigen Bewertung eines externen Gutachters eine Anweisung erteilt hat, den Gutachtenauftrag zurückzuziehen.

Richtig ist vielmehr, dass bereits am vergangenen Freitag, 31. Juli 2015, mit dem Generalbundesanwalt

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