Djihad-Management statt Kompromiss:

Ali Khamenei macht das Atomabkommen zu Makulatur


Ali Khamenei macht das Atomabkommen zu Makulatur

von Dr. Matthias Küntzel

Am 23. Juni 2015, Dienstag letzter Woche, beerdigte Irans Revolutionsführer höchstwahrscheinlich das Atomabkommen zwischen den 5 plus 1 – Mächten und Iran. An diesem Tag hielt er aus Anlass des beginnenden Ramadan eine im iranischen Fernsehen übertragene Rede, die all die Spekulationen über die Kompromissfähigkeit des Regimes jäh beendete.

Die Rede begann mit einer langen Ausführung über die Notwendigkeit, das iranische Regime künftig von der internationalen Gemeinschaft wirtschaftlich abzuschotten, um künftigen Sanktionen, die man in Kauf zu nehmen bereit sei, mittels einer autarken Kriegswirtschaft („Wirtschaft des Widerstands“) zu tro

[ weiterlesen ]


Schiff nach Gaza gestoppt:

Ministerpräsident Netanyahu zum Einsatz der israelischen Marine


Ministerpräsident Netanyahu zum Einsatz der israelischen Marine

Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) erklärte zum gestrigen Marineeinsatz, dass die israelische Regierung die israelische Marine beauftragt hätte, ein Schiff, das auf dem Weg nach Gaza war, umzuleiten, nachdem alle diplomatischen Versuche gescheitert waren. Damit sollte ein Durchbruch der Seeblockade des Gazastreifens verhindert werden. „In Übereinstimmung mit dem Völkerrecht hat die israelische Marine dem Schiff mehrere Male zu einem Kurswechsel geraten. Nachdem diese Empfehlungen zurückgewiesen wurden, haben unsere Streitkräfte das Schiff in internationalen Gewässern aufgesucht und inspiziert, um den geplanten Durchbruch der Seeblockade des Gazastreifens zu verhindern. Die Str

[ weiterlesen ]


"Start Tel Aviv 2015" Wettbewerb beginnt


Wer schon ein Startup gegründet hat oder gerade dabei ist, kann sich ab jetzt für den „Start Tel Aviv 2015“ Wettbewerb bewerben, der in 21 Ländern stattfindet. Der Gewinner der deutschen Ausschreibung wird vom 6. bis 11. September 2015 nach Tel Aviv reisen, wo er gemeinsam mit Gewinnern aus anderen Ländern und jungen israelischen Unternehmern an Workshops teilnehmen wird und Kontakte zu israelischen und internationalen Firmen, Startups, Wissenschaftlern und Entwicklern knüpfen kann. In diesem Rahmen kann er seine Geschäftsidee hochrangigen Investoren vorstellen.

Die Teilnahmebedingungen für die Gründer sind:
• Alter der Bewerber: 25-40 Jahre
• Startup im Bereich Internet oder Mobi

[ weiterlesen ]




Lesben- und Schwulenverband bittet Berliner Senat um Schadensbehebung:

Vandalismus am Magnus-Hirschfeld-Ufer


Vandalismus am Magnus-Hirschfeld-Ufer

Am Magnus-Hirschfeld-Ufer gegenüber dem Bundeskanzleramt wurde erneut eine der beiden Gedenktafeln, mit denen an die weltweit erste homosexuelle Emanzipationsbewegung erinnert wird, beschädigt. Die Tafel wurde stark verbogen. Innerhalb eines Jahres ist dies der dritte Fall von Vandalismus an dem Gedenkort. Eine Privatperson und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) haben Anzeige gegen Unbekannt gestellt. Zudem wurde der Berliner Senat um schnellstmögliche Schadensbehebung gebeten.

Weitere Informationen zum Gedenkort:
www.denkmal-fuer-berlin.de

 

Foto: Magnus-Hirschfeld-Ufer in Berlin (Foto: von James Steakley (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) oder GFDL (htt

[ weiterlesen ]


Aufstehen gegen homophoben Staatsterror:

Die Zeit ist gekommen für Ausschreitungen in Istanbul!


Die Zeit ist gekommen für Ausschreitungen in Istanbul!

Das Stonewall Inn war eine Schwulenbar in New York. Am frühen Morgen des 28. Juni 1969 radalierten Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender nach einer übergriffigen und gewalttätigen Polizeirazzia im Stonewall Inn. Die Unruhen fanden auf der Christopher Street statt. Das ist der Grund, warum die Gay Pride Parade auch als Christopher Street Day bekannt ist!

Am 2. November 1969 schlugen Craig Rodwell, sein Partner Fred Sargeant, Ellen Broidy und Linda Rhodes vor, die erste Gay Pride Parade in New York abzuhalten:

“Wir schlagen vor, jedes Jahr am letzten Samstag im Juni in New York City zu demonstrieren, um an die 1969 spontanen Demonstrationen in der Christopher Street zu gedenken. Die Demonstration soll heißen

[ weiterlesen ]


Demo vor UN-Menschenrechtsrat für faire Behandlung Israels


Demo vor UN-Menschenrechtsrat für faire Behandlung Israels

und 1.200 pro-israelische Demonstranten haben am Montag in Genf vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gefordert, Israel gerecht zu behandeln. Die Institution solle ihre „Obsession“ mit dem jüdischen Staat beenden.

Anlass der Proteste vor dem Sitz des Menschenrechtsrates war die Veröffentlichung eines Sonderkommissions-Berichts zum israelisch-palästinensischen Konflikt vergangenen Sommer. Die Teilnehmer der Kundgebung in Genf repräsentierten mehr als 80 jüdische und christliche Nicht-Regierungsorganisationen aus einem Dutzend Ländern. Das gab der Jüdische Weltkongress (WJC) laut der Tageszeitung „Ha‘aretz“ bekannt.

Der WJC-Leiter Robert Singer sagte, die „Obsessi

[ weiterlesen ]