Mit den ersten Wahlspots:

Die ersten Tage des israelischen Wahlkampfs


Die ersten Tage des israelischen Wahlkampfs

von Dr. Manfred Gerstenfeld

Am 2. Dezember entließ Premierminister Benjamin Netanyahu Finanzminister Yair Lapid, den Parteichef von Yesch Atid („Es gibt eine Zukunft“) und Justizministerin Tzipi Livni, Parteichefin der Hatnua („Die Bewegung“). Netanyahu erklärte im Fernsehen, dass die derzeitige Regierung – anders als die vorherige – von Anfang an eine von inneren Gegensätzen war. Er erklärte, diese beiden Parteichefs hätten ein Komplott zu seinem Sturz geplant, indem sie mit einigen Oppositionsparteien eine Alternativregierung bilden wollten.

Netanyahu griff Livni an, die ihre Entlassung kritisiert hatte; er sagte, dass sie sich im Mai 2014 gegen die Entscheidung des Kabinetts

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Gastkommentar in der New York Times: Europas moralische Gleichsetzung auf dem Tiefpunkt


Gastkommentar in der New York Times: Europas moralische Gleichsetzung auf dem Tiefpunkt

von Simon Plosker, HonestReporting, 15. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

Ein Gastkommentar in der New York Times von Vincent Fean, Großbritanniens Generalkonsul in Jerusalem von 2010 bis 2014, veranschaulicht einige der eklatanten moralischen Unzulänglichkeiten in der Art und Weise, wie europäische Diplomaten den israelisch-palästinensischen Konflikt sehen.

Fean fordert die Parlamente Europas zur Anerkennung „Palästinas“ auf, und zwar als Belohnung für „die gewaltlose Politik des Präsidenten der Palästinenserbehörde, Mahmud Abbas“. Dies ungeachtet von Abbas’ Aufwiegelung, die ihren Teil zu den jüngsten Terroranschlägen auf Israelis

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Anschlag in Athen Folge palästinensischer Hetze


Anschlag in Athen Folge palästinensischer Hetze

Stellungnahme des Außenministeriums zum Angriff auf die israelische Botschaft in Athen
12.12.2014
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Der Terroranschlag heute früh, bei dem mit einer Automatikwaffe auf die israelische Botschaft geschossen wurde, ist ein weiteres Glied in der Kette der Gewalt, zu der durch palästinensische antiisraelische Hetze aufgerufen wird, die der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas und pro-palästinensische Organisationen weltweit betreiben.

Die internationale Gemeinschaft sollte diese anhaltende Hetze und daraus resultierende Gewalt und Terrorismus aufs schärfste verurteilen.

Israel dankt den Autoritäten in Griechenland für ihre enge Kooperation bei der Untersuch


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Landverkauf an Araber und Juden


Landverkauf an Araber und Juden

von Yarden Frankl, HonestReporting, 8. Dezember 2014

Reuters schreibt darüber, wie viele Araber in hauptsächlich jüdischen Vierteln in Jerusalem leben. Natürlich beschreiben sie die Orte nicht einfach so. Stattdessen nennt Reuters sie „Jüdische Siedlungen im besetzten Ost-Jerusalem“. Der Artikel erwähnt auch, dass letztens einige Araber diese Viertel wegen der „Welle der Gewalt“ verlassen haben, gerade so, als seien die derzeitigen terroristischen Attacken gegen Araber und nicht gegen Juden gerichtet.

Aber der vielleicht schlimmste Teil des Artikels handelt von einer jüdischen Hausbesitzerin, die sich weigerte, ihr Land an einen Araber zu verkaufen. Später war der Araber

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Europäischer Wahn


Europäischer Wahn

Während das portugiesische Parlament in Lissabon sich am Freitag für eine Anerkennung “Palästinas” aussprach, griff ein mancherorts als “radikal” und gleichzeitig “offenbar psychisch krank” beschriebener “Palästinenser” bei Bethlehem eine jüdische Familie mit Säure an.

Der Attentäter, nach IDF-Angaben bereits zuvor durch die Teilnahme an gewalttätigen Riots aufgefallen, verletzte bei seinem Angriff seine Opfer, unter ihnen mehrere Kinder, “leicht”, bevor er durch Schüsse in die Beine gebremst werden konnte. Er wird nun im gleichen Hospital behandelt wie einige seiner Opfer.

Am Tag danach sucht man vergeblich nach Stellungnahmen aus Ram

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Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka


Die Bedeutung der Tora-Lesung am Chanukka

von Raw Frand zu Chanukka 5771

Der Derech Haschem schreibt, dass die Tora-Lesung jedes Festtages als geeigneter Kanal für himmlischen Fülle dient, einzigartig für diesen bestimmten Festtag. Zum Beispiel ist die Tora-Lesung von Purim "Und Amalek kam..." [Schemot Kapitel 17], weil Purim der Tag ist, an dem das jüdische Volk gegen Amalek kämpfte und an dem wir uns an unseren kontinuierlichen Kampf mit Amalek erinnern müssen. Diese Tora-Lesung welche den Sieg des Klal Jisrael über Amalek beschreibt, dient als Kanal für die Fülle des Himmels, um dem jüdischen Volk die Kraft zu geben in ihrem kontinuierlichen Kampf gegen Amalek.

Ebenso lesen wir am ersten Tag Schawuot das Kapitel [Schemot 1

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