Nach den rassistischenAusschreitungen in Heidenau:

Ein nationaler Sozialist


Ein nationaler Sozialist

Angesichts der widerwärtigen rassistischen Geschehnisse im sächsischen Heidenau empfindet Jakob Augstein in seiner Kolumne »Im Zweifel links« tiefes Mitleid. Mitleid, wohlgemerkt, mit denjenigen, die da auf die Flüchtlinge losgehen und nur mit Mühe am Pogrom gehindert werden können. Denn sie sind für den Verleger und Publizisten, der ein knappes Viertel der Anteile am »Spiegel« hält, Ausgegrenzte, »die dienstbaren Deppen des Systems«, Opfer der »neoliberalen Globalisierung«, im Stich gelassen von einer Sozialdemokratie, »die sich von der Arbeiterklasse abgewendet hat«. Arme, benachteiligte, bedauernswerte Geschöpfe also. Und »je weniger

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Deutsche Linke solidarisch:

El-Khazzani mon amour!


El-Khazzani mon amour!

von Gerrit Liskow

In Frankreich braut sich ein juristischer Skandal zusammen: Ayoub El-Khazzani, der allein reisende Marokkaner, der vor einer Woche im Expresszug Paris-Amsterdam auf denkbar brutale Art und Weise zum Opfer alliierter Yankee-Aggression wurde, ist in Untersuchungshaft. Bahnt sich ein Justizskandal vom Format der Affäre Dreyfus an?

„Sicherlich zählt die Unschuldsannahme zu den fundamentalen Errungenschaften jeder zivilisierten Gesellschaft“, hieß es im Bundesjustizministerium zum vorliegenden Fall.

Und weiter: „In dubio pro reo gilt auch hier. Es obliegt allein dem erkennenden Gericht, sich ein Urteil über diesen Vorfall zu bilden. Augenzeugen, Medien oder eventuell selbst an der Tat b[ weiterlesen ]


Terror gegen Israel:

Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen


Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen

Am frühen Morgen des 27. August wurde eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Sie schlug im Süden Israels ein. Es wurden keine Verletzten oder Schäden gemeldet. Als Reaktion darauf zielte die israelische Luftwaffe auf eine Waffenfabrik der Hamas im Gazastreifen.

Der Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), Oberstleutnant Peter Lerner, erklärte: „Die Raketen aus dem Gazastreifen stellen für israelische Zivilisten eine Gefahr dar und bedrohen ganze Gemeinden. Die IDF toleriert keinen Versuch, die Sicherheit Südisraels zu gefährden. Die Terrororganisation Hamas ist für den heutigen Angriff gegen Israel verantwortlich.“

Seit Januar 2015 wurden acht

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Geschichte umlügen:

Buch setzt Holocaust mit palästinensischer Nakba gleich – entfacht Empörung


Buch setzt Holocaust mit palästinensischer Nakba gleich – entfacht Empörung

Ein neues Buch, das offiziell in zwei Wochen vorgestellt wird, hat bereits zu Kontroversen geführt, weil es das Leiden der Juden mit der arabischen Niederlage im Unabhängigkeitskrieg gleichsetzt. • Interessenvertretung sagt, das Buch ist ein Affront für die Holocaustüberlebenden in Israel und im Ausland.

von Yael Branovsky, Israel HaYom, 25. August 2015

Ein neues Buch, das Parallelen zwischen dem Holocaust und der palästinensischen Nakba (der arabische Begriff für die Heimatlosigkeit der palästinensischen Flüchtlinge durch Israels Unabhängigkeit) zieht, hat rund zwei Wochen vor der öffentlichen Vorstellung des Buches durch den Gastgeber Van Leer Jerusalem Institute einen massiven

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Tier-Komitee von CITES tagt in Israel


   Tier-Komitee von CITES tagt in Israel

Vom 30. August bis 3. September 2015 findet in Israel das 28. Treffen des Tier-Komitees, welches an der Umsetzung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) arbeitet, statt. CITES befasst sich mit dem internationalen Handel mit gefährdeten frei lebenden Tieren und Pflanzen.

Über 200 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern werden zum Treffen erwartet. Auch Repräsentanten
von UN-Institutionen und
Nichtregierungsorganisationen sollen teilnehmen.

Am 1. September wird es einen Empfang im israelischen Außenministerium geben.

Diskutiert wird unter anderem über die Jagd von Haien sowie das Schmuggeln von und Handeln mit Elefanten und Nashörnern. Außerdem werden die Teilnehmer besprechen, wie m


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Rav Frand zu Parschat Ki Teze:

Jefat Toar: Die Ausnahme bestätigt die Regel


Jefat Toar: Die Ausnahme bestätigt die Regel

Parschat Ki Teze beginnt mit einem schwer verständlichen Gesetz der Tora nämlich mit den Geboten bezüglich der „Jefat Toar“ (eine Frau von schöner Gestalt). Die Tora sagt: „Wenn du gegen deine Feinde in den Krieg ziehst, und der Ewige, dein G“tt, sie in deine Hand gibt, und du unter ihnen Gefangene machst. Und du unter den Gefangenen eine Frau von schöner Gestalt erblickst und nach ihr Verlangen trägst, und du sie dir zur Frau nimmst…" [Dewarim 21:11].

Der Talmud diskutiert die Reihenfolge der erlaubten Beziehung im Hinblick darauf, ob sie vor oder nach dem Übertritt erfolgt, aber zumindest gemäss einigen Meinungen, lässt die Tora eine jüdische Person mit eine

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