You´ve got mail!

Mr Cameron schreibt einen Brief


Mr Cameron schreibt einen Brief

von Gerrit Liskow

Noch gestern Abend hat der britische Premierminister auf die Berichte reagiert, wonach ein Vorstandsmitglied aus seiner „näheren Umgebung“ die Basis der Tory Party als „mad swivel-eyed loons“ / „bösartig durchgedrehte Irre“ bezeichnet haben soll; es ist offiziell noch immer unklar, wer das gesagt haben soll, aber alle glauben, dass es nicht Lord Feldman war.

In einem Email an alle Mitglieder beteuert Mr Cameron, er sei stolz auf die Mitglieder der Partei und das, was sie täten. Die konservative Partei sei durch ein Band der Freundschaft verbunden, das von den entlegensten Kreisverbänden bis nach Westminster und Downing Street reiche und niemand würde sowas (s.o.) nie gesagt haben würden – nein, niema[ weiterlesen ]


Deutschland und antisemitischer Terroristen:

Erfolgsminister


Erfolgsminister

Mit einer zweistelligen Millionensumme im Gepäck reiste vor zwei Jahren der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich nach Ramallah. Im Rahmen des von der Regierung in Berlin aufgelegten Programms “Zukunft für Palästina” traf der von der CSU gestellte Minister sich “mit seinem palästinensischen Amtskollegen Abu Ali”, der seinem Gast ein hübsches Kistchen überreichte.

Zuvor hatten beide, der deutsche Minister und der nette “palästinensische Amtskollege”, über “die weitere deutsche Unterstützung beim Aufbau

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US-Außenpolitik:

Kerry im Wunderland


Kerry im Wunderland

von Sid Demling, Guerilla Israel, 18. Mai 2013

Man muss sich fragen ob John Kerry über irgendeinen Helfer verfügt, der Arabisch in Englisch übersetzt. Nur einen; das würde schon reichen. Wäre das der Fall, dann sollte man denken, dass eine Übersetzung der Nachrichten des Tages aus dem Arabischen ins Englische Amerikas Außenminister davon überzeugen könnte seinen wahnhaften Versuch die Friedensgespräche zwischen den Israelis und den Palästinensern wieder in Gang zu bekommen abzuwracken.

Doch weil er offenbar lange Flüge genieß

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Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun"


Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Caren Miosga unterstützt Initiative "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs.

Immer mehr Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in öffentlichen Einrichtungen sind in den vergangenen Jahren bekannt geworden. Das verunsichert insbesondere Eltern. Nach einer aktuellen Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fühlen sich 55 Prozent allein gelassen, wenn es darum geht, ihre Kinder vor Übergriffen zu schützen, von den jüngeren Eltern (25 bis 34 Jahre) sogar 58 Prozent. Die bundeswe

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[Hausmitteilung] Stellenangebot

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Gesucht wird eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter im Direktmarketing. Hauptaufgabe ist die telefonische Kommunikation mit Neu- und Bestandskunden. Sicheres und freundliches Auftreten am Telefon und gute bis sehr gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung. Die Tätigkeit kann freiberuflich auf Honorarbasis ausgeübt werden. Bei Interesse bitte melden bei editor[at]haOlam[dot]de

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[HessenTrend] FDP und Linke vor dem ausscheiden aus dem Landtag?

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage des Instituts Infratest Dimap zufolge, werden bei den hessischen Landtagswahlen im Herbst diesen Jahres FDP und Linkspartei an der 5-Prozent-Hürde scheitern und aus dem Landtag in Wiesbaden ausscheiden. Damit würde sich der Trend der Linkspartei, aus den westdeutschen Landesparlamenten wieder auszuscheiden, weiter fortsetzen. Auch andere

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Sommerfest 2013 & WM - Weddings Meisterschaften

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Es ist wieder so weit!

Der Rote Stern lädt ein. Lasst uns gemeinsam den Sommer feiern. Und wie macht man das gebührend? Richtig! Man feiert die Feste, wie sie fallen. Und um Feste feste feiern zu können, bieten wir das Rahmenprogramm.

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Für Livemusik sorgen:

- Qult- Lari und die Pausenmusik- Ferfekt- Kiki Lab

Für poetische Unterhaltung sorgen:

- Gabriele

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Jüdisches Kalenderblatt : Dienstag, 12. Sivan 5773 – 21. Mai 2013

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Tages- HalachaHilchot Schabat - 33716. Kapitel – Spiele am Schabat oder Jom Tov- Ballone oder Bälle, die normalerweise mit Luft aufgeblasen und zugeschnürt werden, dürfen amSchabat nicht aufgeblasen werden und sie sind unaufgeblasen auch Mukza.- Wird ein solcher Ballon oder Ball normalerweise nicht zugeschnürt, darf er am Schabat aufgeblasenwerden. Dasselbe gilt auch bei [ weiterlesen ]

Syrische Armee feuert auf Israel

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Die syrische Armee hat in der Nacht zum heutigen Dienstag eine Patroille der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) beschossen, die die israelisch-syrische Grenze kontrolierte. Die IDF-Einheit befand sich auf den Golanhöhen, also auf israelischem Staatsgebiet. Ein Sprecher der syrischen Armee behauptete gegenüber Medien, das IDF-Fahrzeug sei zerstört worden. Tatsächlich wur

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Die täglichen Vorkommnisse vom 20.05.2013

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Montag, 20.05.2013:

- Soldaten entdeckten im Haus eines gesuchten Terroristen in Kafr Qalil ein Waffendepot. Der Mann gehört zu insgesamt 6 gesuchten Arabern, die die IDF während der Nacht in Judäa und Samaria festnahm.- An Schawuot wurde eine Gruppe Israelis [ weiterlesen ]



Europäische Gleichstellungspolitik vorantreiben:

„Bundesregierung muss Blockadehaltung aufgeben!“


„Bundesregierung muss Blockadehaltung aufgeben!“

Vom 2. April bis 15. Juli 2012 ließ die Europäische Grundrechteagentur die erste EU weite online Befragung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LSBT) zu Diskriminierungserfahrungen und Hassverbrechen durchführen. Mehr als 93.000 Menschen aus den 27 EU-Staaten und Kroatien nahmen an der Befragung teil. Zu den heute in Den Haag vorgestellten Ergebnissen erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert die Bundesregierung auf, ihre Blockadehaltung gegen die Antidiskriminierungspolitik der E

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Binyamin Netanyahu trifft Putin


Binyamin Netanyahu trifft Putin

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ist am 14. Mai in Sotchi mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin zusammengetroffen.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte Netanyahu:

„Sie haben die Beziehungen zwischen Israel und Russland sehr genau beschrieben, Beziehungen, die sich immer weiter verbessern und enger werden, und wir haben besprochen, wie man die wirtschaftlichen, kulturellen, wissenschaftlichen und touristischen Beziehungen noch enger gestalten könnte.

Ein nicht unwichtiger Teil dieser Verbindung sind, selbstverständlich, Juden aus der ehemaligen Sowjetunion, die in Israel sind, und auch die historische Erfahrung, die Nazis aufgehalten zu haben, der großartige und wichtige Beitrag des russischen Volkes zum Sieg über die Nazis.

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Artikel:Offener Brief an Stephen Hawking

Sascha Sascha

Datum: 21.05.2013 - 20:48

Dr. Tann, die Höhe des Militärhaushaltes sagt nicht zwangsläufig etwas über die Schlagkraft und Effektivität einer Armee aus. In diesem Punkt kommt Israel nach internationaler Einschätzung gleich hinter den Großmächten - noch deutlich vor der Türkei. Und glauben Sie mir, der Iran wird es bald zu spühren bekommen.

Artikel:Offener Brief an Stephen Hawking

steve steve

Datum: 21.05.2013 - 19:11

#8 Dr Tan "....weshalb geben dann Russland, China... und vorallem die USA immens viel Geld für konventionelle Waffen aus?" Ganz einfach: Mit konventionellen Waffen lassen sich Kriege länger "am Leben" halten.Und jetzt spinn den Faden weiter..... Lailah tov

Artikel:Offener Brief an Stephen Hawking

Dr Tan Dr Tan

Datum: 21.05.2013 - 12:46

@Sascha,die Türkei hat die grösste Flotte am Mittelmeer..Atombombe könnte das Land sofort bauen,das Wissen besitzen die Türken seit 70ern..   Sie sollten  mal einen Blick auf: globalfirepower.com, werfen. Dort wird die Militärstärke der einzelnen Länder analysiert. Eine detaillierte Übersicht, über die Gewichtung einzelner Punkte, findest Du dort auch.Atomwaffen werden überbewertet. Wenn man mit Atomwaffen allein einen Krieg gewinnen würde, weshalb geben dann Russland, China... und vorallem die USA immens viel Geld für konventionelle Waffen aus? Fast 600 Milliarden $ im Jahr, allein die USA. Darüber hinaus hätte ein Abwurf einer Atomwaffe immense Auswirkungen auf alle benachbarten und gar weiter entfernten Länder. Also erst einmal Gedanken machen. Nackte Zahlen sagen auch nicht immer alles - siehe USA vs. Vietnam.Aber zurück zu den Zahlen. Die Türkei steht mit 25 Milliarden $ (Militärausgaben) Weltweit auf Platz 13, Israel auf Platz 21. Die Militärausgaben der Türkei sind im Übrigen höher als die offiziellen Zahlen. Das liegt daran, dass das Etat unter anderen Bezeichnungen einfließt. Das hat m. W. politische Gründe. Ein direkter Vergleich zwischen bestimmten Ländern ist nicht einfach, man bedenke hierbei Kostenunterschiede resultierend durch Lohnnebenkosten etc.Nach Global Firepower steht die Türkei mittlerweile auf Platz 6 weltweit, Israel auf Platz 10. Leider ist Iran eine Atommacht.Seit Iran die Atomanlage im Betrieb hat.Diese Nazis könnten  aus der Anlage Plutonium in Raketen einlagern und auf Israel abfeuern.Kann man Plutonium stoppen?Ich denke nicht.Die Folgen wären verheerend.Ich hoffe,das iranisches Volk diese Nazis wegjagt..

Artikel:Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

steve steve

Datum: 20.05.2013 - 22:30

#8 KL     " .....die Juden, die....... in Wirklichkeit aber weit erfolgreicher sind,...." Womit wir wieder bei der Ursache des ewigen Hasses und dem ganzen antisemistischen Schwachsinn wären, beim NEID. Lailah tov

Artikel:Islam vs. Islamismus

Bazillus Bazillus

Datum: 20.05.2013 - 20:17

Wir verstehen, dass der radikale Islam das Problem und der moderate Islam die Lösung ist. Na ja, der radikale Islam geht aber aus dem moderaten hervor. Wie entsteht der radikale Islam? Wenn soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Mängel, die ja durch islamische Regeln in islamischen Ländern selbst verursacht werden (z. B. Überbevölkerungsbildung durch islamische Regeln der arrangierten Ehe, der Kinderehe, der Polygamie, der Zwangsehe und damit zur nie endenden Spirale der  Bildungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Armut führen) die Staaten, die den Islam als Staatsreligion haben, in seinem Verständnis immer in die Verliererrolle drängen, besteht ja eben genaus wegen dieser koranischen Ausgrenzungsverse immer die Möglichkeit der Radiaklisierung. Das Hauptproblem ist doch, dass der Islam sich auszubreiten gedenkt mit welchen Mitteln ist ihm egal. wie im Koran vorgeschrieben, verstanden als göttliches Gesetz und eben von seiner religiösen Anlage her (der Koran wird ja als wörtlich diktiertes Wort Gottes verstanden) absolutistisch die Minderwertigkeit von Nichtmuslimen bis zum Jüngsten Gericht festschreibt. Das wird immer eine Quelle der Radikalisierung bedeuten. Darum ist der Weg, mit moderaten Muslimien zusammenzuarbeiten zwar richtig, aber die Gefahr ist groß, dass sich die Radikalität gerade in einer Religion, die keine Trennung von Staat und Religion kennt, je nach Situation wieder erstarkt und der Einfluss der moderaten Muslime dann wieder abnimmt. Es ginge im Grunde nur, wenn führende Rechtsschulen des Islam alle Ausgrenzungsverse des Koran als unislamisch ablehnen. Das wird m. E. aber bis zum Jüngsten Tag eben nicht geschehen und damit sind die besten Voraussetzungen gegeben, dass die Radikalität im Islam immer wieder bei Vorliegen der entsprechenden Situation immer wieder aufbricht. Christliche Märtyrer sind erst dann Märtyrer, wenn sie ohne eigenes Verschulden wegen ihres Glaubens in die Enge getrieben wurden und für ihren Glauben sterben. Islamische Märtyrer werden als Märtyrer verehrt, wenn sie im Kampf fallen oder im Rahmen von Selbstmordattentaten, mit denen sie völlig unschuldige Menschen mit in den Tod reißen. Im Ilsam wird der Begriff des Märtyrers pervertiert. Die Auszeichnung eines christlichen Märtyrers wäre als Vollkommenheitselement noch, dass dieser seinen Mördern verzeiht, falls dies noch möglich ist. Also eine völlig andere Begrifflichkeit des Wortes "Märtyrer". Die Radikalität des Christentums und des Islams sind ebenfalls unterschiedlich zu bewerten. Wenn ein Christ mordert im Namen Jesu, tut er dies gegen den Willen Jesu. Wenn ein Muslim mit dem Ruf "Allah u akbar" mordet, tut er dies im Einklang mit dem Willen seines Gottes. Den Opfern ist damit in beiden Fällen nicht gedient. Wenn ein Christ Fundamentalist wird, mutiert er zu einer "Mutter Theresa" oder zu einem "Franz von Assisi". Wenn ein Muslim Fundamentalist ist, mutiert er zu einem Taliban oder einem Salafisten, der vor Mord und Totschlag eben nicht zurückschreckt.

Artikel:Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

Kunstliebhaber Kunstliebhaber

Datum: 20.05.2013 - 19:34

@steve "Nun noch mal zum Thema:Hat eigenlich Intelligenz "genetische Ursachen"?;-)" Intelligenz - zum grossen Teil ja, wie alle Studien zeigen, aber nicht Haß. Das Selbstbild der Araber entspricht nicht mal annährend der Realität. Und wer ist daran schuld? Natürlich, die Realität, vor allem die Juden, die als Untermenschen viel schlechter hätten leben müssen, in Wirklichkeit aber weit erfolgreicher sind, als rechtsgläubige Mohammedaner dies wahrhaben wollen und können.

Artikel:Islam vs. Islamismus

helga helga

Datum: 20.05.2013 - 18:51

Andi, Sie schreiben einen rechten Schmarrn ! 1. gibt es es in den christlichen Kirchen keine Terroristen und 2. wird der christliche Märtyrer ermordet, während der muslimische Märtyrer möglichst viele andere ermordet, indem er auch sich selbst ermordet. Unterschied kapiert ?

Artikel:Union bekräftigt uneingeschränkte Solidarität mit Israel

uhgaaa uhgaaa

Datum: 20.05.2013 - 18:37

wo ist die C*DU C*SU gewesen bei der antiisrael abstimmung im bundes tag?